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FNP-Redakteur Panagiotis Koutoumanos erhält Deutschen Journalistenpreis

FNP-Redakteur Panagiotis Koutoumanos ist mit dem Deutschen Journalistenpreis Wirtschaft-Börse-Finanzen ausgezeichnet worden. Lesen Sie hier den preisgekrönten Beitrag.

Große Ehre für unseren Wirtschaftsredakteur Panagiotis Koutoumanos. Für einen Artikel über börsennotierte Fonds (ETF) und deren Risiken ist er mit dem Deutschen Journalistenpreis ausgezeichnet worden. Koutoumanos erhielt die Auszeichnung in der Kategorie „Vermögensverwaltung“.

Die Jury urteilte: „Der Autor stellt ein komplexes Thema sehr anschaulich dar. Sein Text fasst alle Bedenken gegen ETF sehr gut zusammen und beleuchtet die Vor- und Nachteile dieser Anlageform. Die Gefahren von ETFs werden grundlegend analysiert.“

Koutoumanos hatte den Artikel mit der Überschrift „Kassenschlager als Brandbeschleuniger“ im vergangenen Oktober veröffentlicht. Er berichtete dort über den Boom bei den börsennotierten Fonds. Anleger, gerade Kleinsparer, haben in diese Anlageform weltweit Milliarden investiert. Einige Experten warnen vor den Risiken.

Die Arbeit von Panagiotis Koutoumanos stach bei der Preisverleihung Journalisten der Wochenzeitung „Die Zeit“ und des „Handelsblatts“ aus. Matthias Thieme, Chefredakteur dieser Zeitung, sagte: „Wir freuen uns, dass mit Panagiotis Koutoumanos ein erfahrener Journalist und langjähriger Kollege ausgezeichnet wird.“

Koutoumanos, geboren 1967, gehört unserer Redaktion seit 2000 an und setzt sich unter anderem intensiv mit den Branchen Transport/Touristik/Logistik und mit der Euroschuldenkrise auseinander.

Der Deutsche Journalistenpreis djp wird ausgelobt von der Vereinigung „The Early Editors Club“, einem Netzwerk für Journalisten und Wirtschaftsvertreter. Es soll Qualitätsjournalismus fördern und dient dem Informationsaustausch.

Der Journalistenpreis ist mit 2500 Euro dotiert. 500 Euro davon spenden Preisträger an eine Organisation ihrer Wahl.                sew

 

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