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Verbissener Kampf am Kreis zwischen Goldsteins Eva Wittchen (links) und Bergen-Enkheims Lisa Becker. Entsprechender Einsatz ist auch am Wochenende bei beiden Teams Voraussetzung für einen Erfolg.

Frauenhandball

Fokus auf die Abwehrarbeit

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Während die FSG Bergen-Enkheim/Bad Vilbel morgen Zuhause punkten will, steht die HSG Goldstein/Schwanheim in der Fremde auf dem Prüfstand.

Die FSG Bergen-Enkheim/Bad Vilbel empfängt am Sonntag in der Schule am Ried (16 Uhr) im Kampf um den Klasenerhalt den um einen Punkt schlechteren Tabellennachbarn TSV Griedel (8./6:8), der aber auch ein Spiel weniger absolviert hat. „Gegen diese Mannschaft haben wir uns in der vergangenen Saison spannende Duelle geliefert. Auch dieses Mal dürfte es völlig offen sein“, meint FSG-Spielerin Tina Beckmann. Wenngleich sie ein wenig auf den Heimvorteil baut.

Im Training haben die FSG-Akteurinnen ihren Fokus in dieser Woche auf die Abwehrarbeit gelegt, um dem Gegner im Angriff möglichst wenig Freiraum zu lassen. „Gegen Griedel ist viel Beinarbeit und Laufbereitschaft gefragt. Wir sind motiviert und wollen diese Punkte gegen den direkten Konkurrenten unbedingt holen“, unterstreicht Beckmann.

Nachdem die Handballerinnen von der HSG Goldstein/Schwanheim am vergangenen Wochenende ihre Auswärtsschwäche mit dem Sieg beim TV Hüttenberg abgelegt haben, geht es für den Tabellenzweiten am heutigen Samstag erneut nach Mittelhessen. Zu Gast sind sie am achten Spieltag in der Landesliga Mitte beim Oberliga-Absteiger HSG Lumdatal.

Dieser war mit großen Ambitionen in diese Saison gestartet, doch mit dem derzeit negativen Punktekonto (6:10) scheint der Zug in Richtung Oberliga schon abgefahren. „Wir müssen diese Mannschaft trotzdem ernstnehmen. Sie sind stärker als es ihr Tabellenplatz aussagt und legen eine harte Gangart in der Defensive an den Tag“, warnt Goldsteins Trainer Jens Wagner, auch mit Blick auf die Heimbilanz des Gegners. Schließlich konnte Lumdatal drei seiner bislang vier Heimspiele für sich entscheiden.

(vk)

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