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Ozapft is’ auf Hessisch: Stillleben vom Apfelweinfestival im vergangenen Jahr.

Hommage ans „Stöffche“

Apfelweinfestival 2019 startet auf dem Frankfurter Roßmarkt

Das Apfelweinfestival erwartet die Frankfurter und ihre Besucher vom 9. bis 18. August auf dem Roßmarkt. Eröffnung ist ab 18 Uhr.

Frankfurt – Das Fest ist auch ein inoffizieller Startschuss für die Ernte, denn nach dem Festival beginnt bei vielen Keltereien die Erntesaison. Acht bis zehn Wochen wird das Keltern insgesamt dauern. Wer seine Äpfel zum richtigen Zeitpunkt erntet und zur Kelterei bringt, leistet einen wichtigen Beitrag zu Pflege und Erhalt der Streuobstwiesen.

Apfelweinfestival Frankfurt: Verleihung des „Goldenen Apfels“

Ein Höhepunkt ist die Verleihung des „Goldenen Apfels“. Initiatoren des Ehrenpreises, der alljährlich seit 2007 für besonderes Engagement zum Schutz und Erhalt hessischer Streuobstwiesen verliehen wird, sind die Naturschutz-Akademie Hessen, die MGH Gutes aus Hessen GmbH und der Verband der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien. Hessische Mundart, Comedy und viel Musik bietet das Bühnenprogramm. Für die passende Grundlage sorgen Frankfurter Spezialitäten, Leckeres vom Grill und Kreationen rund um den Apfel, wie Apfelbratwurst, Reibekuchen mit Apfelmus oder süße Flammkuchen mit Apfel.

Das Fest ist Sonntag bis Donnerstag von 11 bis 23 Uhr geöffnet, Freitag und Samstag bis 24 Uhr.

mic

Frankfurt ist das hippste Großstadtdorf der Welt

Partyvolk auf den Straßen: "Bahnhofsviertelnacht" in Frankfurt. Auch im Rotlichtviertel gibt es angesagte Läden. Foto: Boris Roessler
Partyvolk auf den Straßen: "Bahnhofsviertelnacht" in Frankfurt. Auch im Rotlichtviertel gibt es angesagte Läden. Foto: Boris Roessler © Boris Roessler
Menschen am Main-Ufer - dort können Auswärtige die verschiedenen Frankfurter Gesellschaftsschichten gut beobachten. Foto: Christoph Schmidt
Menschen am Main-Ufer - dort können Auswärtige die verschiedenen Frankfurter Gesellschaftsschichten gut beobachten. Foto: Christoph Schmidt © Christoph Schmidt
Wolkenkratzer-Metropole Frankfurt: Das "Zenzakan" ist ein Restaurant, das Christian Mook in Frankfurt etabliert hat. Foto: Nikita Kulivov/Mook Group
Wolkenkratzer-Metropole Frankfurt: Das "Zenzakan" ist ein Restaurant, das Christian Mook in Frankfurt etabliert hat. Foto: Nikita Kulivov/Mook Group © Nikita Kulivov
Stadt mit Skyline: Zum Sonnenuntergang geht es ins "Franziska" in der 39. Etage eines Frankfurter Hochhauses. Foto: Laura Lewandowski
Stadt mit Skyline: Zum Sonnenuntergang geht es ins "Franziska" in der 39. Etage eines Frankfurter Hochhauses. Foto: Laura Lewandowski © Laura Lewandowski
Goldener Schimmer: Der "Ivory Club" gehört zum Gastro-Imperium von Christian Mook. Foto: Nikita Kulivov/Mook Group
Goldener Schimmer: Der "Ivory Club" gehört zum Gastro-Imperium von Christian Mook. Foto: Nikita Kulivov/Mook Group © Nikita Kulivov
Wolkenkratzer-Metropole Frankfurt: Im Restaurant "Franziska" in der 39. Etage speisen Gäste mit Blick über die Stadt. Foto: Nikita Kulivov/Mook Group
Wolkenkratzer-Metropole Frankfurt: Im Restaurant "Franziska" in der 39. Etage speisen Gäste mit Blick über die Stadt. Foto: Nikita Kulivov/Mook Group © Nikita Kulivov
Einfach, lässig, hip: Die "Bar Shuka" liegt im Frankfurter Bahnhofsviertel. Foto: Steve Herud
Einfach, lässig, hip: Die "Bar Shuka" liegt im Frankfurter Bahnhofsviertel. Foto: Steve Herud © Steve Herud
Szenelokal im Bahnhofsviertel: das "Maxie Eisen". Foto: Steve Herud
Szenelokal im Bahnhofsviertel: das "Maxie Eisen". Foto: Steve Herud © Steve Herud
Fine Dining in Frankfurts frivolem Viertel: das "Stanley Diamond" in der Nähe des Hauptbahnhofs. Foto: Steve Herud
Fine Dining in Frankfurts frivolem Viertel: das "Stanley Diamond" in der Nähe des Hauptbahnhofs. Foto: Steve Herud © Steve Herud
Gehört zu einer hippen Stadt dazu: vegane und glutenfreie Speisen im Café "Mellow Yellow". Foto: Laura Lewandowski
Gehört zu einer hippen Stadt dazu: vegane und glutenfreie Speisen im Café "Mellow Yellow". Foto: Laura Lewandowski © Laura Lewandowski
Gastro-Größen: die Ardinast-Brüder James (links) und David (rechts). Foto: Lottermann and Fuentes
Gastro-Größen: die Ardinast-Brüder James (links) und David (rechts). Foto: Lottermann and Fuentes © Lottermann and Fuentes
Christian Mook ist ein Star-Gastronom in Frankfurt. Foto: Nikita Kulivov/Mook Group
Christian Mook ist ein Star-Gastronom in Frankfurt. Foto: Nikita Kulivov/Mook Group © Nikita Kulivov
Ajda Bekar betreibt das Café "Mellow Yellow" im Viertel Bornheim. Foto: Laura Lewandowski
Ajda Bekar betreibt das Café "Mellow Yellow" im Viertel Bornheim. Foto: Laura Lewandowski © Laura Lewandowski
Macht Appetit: Hessische Feinkost im Restaurant "Franziska". Foto: Nikita Kulivov/Mook Group
Macht Appetit: Hessische Feinkost im Restaurant "Franziska". Foto: Nikita Kulivov/Mook Group © Nikita Kulivov
Kulinarisch geht viel in Frankfurt: schwimmende Restaurants am Main-Ufer in Sachsenhausen. Foto: Laura Lewandowski
Kulinarisch geht viel in Frankfurt: schwimmende Restaurants am Main-Ufer in Sachsenhausen. Foto: Laura Lewandowski © Laura Lewandowski

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