Ein Abschleppdienstmitarbeiter wurde in Frankfurt-Griesheim fast von einem Milchaufschäumer getroffen. Was ist der Hintergrund dieser kuriosen Attacke?
+
Ein Abschleppdienstmitarbeiter wurde in Frankfurt-Griesheim fast von einem Milchaufschäumer getroffen. Was ist der Hintergrund dieser kuriosen Attacke? (Symbolbild)

Frankfurt

Gefährliche Attacke auf Abschleppdienst ‒ mit ungewöhnlichem Gegenstand

Ein Abschleppdienst-Mitarbeiter will ein falsch geparktes Auto auf seinen Wagen laden. Plötzlich kommt von oben ein Milchaufschäumer geflogen. Jetzt ermittelt die Polizei. 

Frankfurt – Eine bisher unbekannte Person hat am frühen Montagmorgen (28.12.2020) einen Milchaufschäumer auf einen Abschleppdienstmitarbeiter in Frankfurt geworfen. Gegen 01.20 Uhr in der Nacht war der Mann gerade dabei ein Fahrzeug auf seinen Abschleppwagen zu laden, das in der Espenstraße in Griesheim falsch geparkt wurde, als das Küchenutensil aus einem mehrstöckigen Wohnblock flog, teilte die Polizei mit.

Attacke mit Milchaufschäumer in Frankfurt: Abschleppdienst-Mitarbeiter nur knapp verfehlt

Bei der kuriosen Attacke in Frankfurt-Griesheim verfehlte der Milchaufschäumer den 44-jährigen Mann nur um etwa einen Meter. Der Gegenstand wog etwa ein Kilogramm und sei bei dem Aufprall auf den Boden in viele Einzelteile aus Plastik und Metall zerbrochen. Das teilte die Polizei auf Anfrage mit.

Die Polizei Frankfurt ermittelt nach der Wurfattacke mit dem Milchaufschäumer wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung. Die Beamten des 16. Polizeireviers nehmen Hinweise entgegen. Zeugen können sich unter der Nummer 069/755-11600 melden.

Bei einer anderen Attacke in Frankfurt warfen Unbekannte Steine auf eine S-Bahn. Der Zug wurde bei der Attacke schwer beschädigt. (Max Schäfer)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion