Eintracht Frankfurt und die Stadt Frankfurt planen im Deutsche Bank Park eine besondere Impfaktion.
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Eintracht Frankfurt und die Stadt Frankfurt planen im Deutsche Bank Park eine besondere Impfaktion.

Corona-Pandemie

Aktion im Stadion: Eintracht Frankfurt und Stadt verteilen 1000 Impfungen

  • Erik Scharf
    VonErik Scharf
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Die Stadt Frankfurt und Eintracht Frankfurt bieten 1000 Impftermine für alle an. Garniert wird das mit einem Blick auf den heiligen Rasen.

Frankfurt – Es dauert nicht mehr lange, bis auf dem satten Grün wieder der Ball rollt. Der Start der neuen Saison der Fußball-Bundesliga beginnt für Eintracht Frankfurt am 14.08.2021 mit einem Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund, eine Woche später geht es auch im Deutsche Bank Park im Stadtwald für die SGE gegen den FC Augsburg wieder zur Sache – sehr wahrscheinlich auch vor Zuschauerinnen und Zuschauern.

Wer ein Ticket ergattern möchte, muss allerdings gegen das Coronavirus geimpft oder von einer Ansteckung mit Covid-19 genesen sein. Noch nicht gegen Corona geimpfte Personen brauchen einen negativen Test – oder sie lassen sich dort impfen, wo demnächst die SGE wieder um Punkte in der Bundesliga und das Weiterkommen in der Europa League kämpft.

Impfzentrum Frankfurt bietet 1000 Impftermine im Deutsche Bank Park an

Das Impfzentrum der Stadt Frankfurt bietet nämlich am Samstag (24.07.2021) von 8 bis 13 Uhr und am Sonntag (25.07.2021) von 9 bis 15 Uhr, die Impfungen an. In Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz Frankfurt und Eintracht Frankfurt sollen insgesamt 1000 Impftermine mit besonderem Blick in das Stadioninnere des Deutsche Bank Park vergeben werden. Dabei wird der Impfstoff von Johnson & Johnson verimpft, bei dem nur eine einzelne Dosis nötig ist.

Eine Online-Anmeldung ist über das Portal Terminland möglich. Die ersten 20 Anmeldungen, die auch zum Impftermin erscheinen, erhalten zudem ein Trikot von Eintracht Frankfurt „Genau solche kreativen Aktionen brauchen wir jetzt, um die Impfquote schnell nach oben zu bringen und eine weitere Infektionswelle im Herbst zu verhindern“, sagte Stefan Majer, Gesundheitsdezernent der Stadt Frankfurt. (esa)

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