Die Nidda in Frankfurt am Main
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Nach der missglückten Flucht durch die Nidda in Frankfurt-Eschersheim wurde der 37-Jährige festgenommen (Symbolbild).

Blaulicht

Mann flüchtet nach Angriff auf Polizisten durch die Nidda

In Frankfurt tritt ein Mann erst nach einem Hund und schlägt dann einen Polizisten. Dann flüchtet er plötzliche durch die Nidda.

Frankfurt – Am späten Samstagnachmittag (20. Februar 2021) wurde im Frankfurter Stadtteil Eschersheim ein Mann festgenommen, nachdem er einen Hund trat und auf einen Polizisten einschlug. Laut der Mitteilung der Polizei hielt sich der stark alkoholisierte 37-Jährige auf dem Alexander-Riese-Weg auf, als er ohne ersichtlichen Grund nach dem Hund eines vorbeikommenden Passanten trat.

Auch die daraufhin alarmierte Polizei gelangte bei ihrer Ankunft ins Visier des Mannes. So schlug dieser „heftig auf den ausgestreckten Arm eines Beamten“, als dieser versuchte, den 37-Jährigen auf Abstand zu halten, heißt es in einer Mitteilung der Polizei Frankfurt.   

Festnahme durch die Polizei Frankfurt: Fluchtversuch durch die Nidda scheitert

Zur Überraschung der Anwesenden sprang der Mann anschließend plötzlich in die Nidda und schwamm zur anderen Flussseite, um sich seiner Festnahme durch die Polizei Frankfurt zu entziehen. Dort nahmen die Beamten den 37-Jährigen in Empfang und legten ihm Handschellen an. Bevor der Mann ins Polizeigewahrsam kam, brachten ihn die Beamten vorsorglich wegen einer möglichen Unterkühlung ins Krankenhaus.

Erst Anfang des Jahres kam es in Frankfurt-Praunheim zu einem Angriff auf einen 17-Jährigen, der in die Nidda gestoßen wurde. (red)

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