1. Startseite
  2. Frankfurt

Frankfurt Hauptbahnhof: Gefährliche Körperverletzung mit Glasflasche – Täterin filmt Angriff

Erstellt:

Kommentare

Zwei Frauen schlagen am Hauptbahnhof Frankfurt mit einer vollen Glasflasche auf den Kopf einer 20-Jährigen ein. Ein per Handy gefilmter Clip zeigt die Tat.

Frankfurt am Main – Eine stark blutende Platzwunde am Kopf hat eine 20-jährige Mainzerin am Sonntagabend (01.05.2022) bei einer Auseinandersetzung am Hauptbahnhof Frankfurt erlitten. Nach jetzigen Ermittlungen schubste die 19-Jährige das Opfer und die jüngere Täterin attackierte die 20-Jährige mehrfach mit einer vollen Glasflasche am Kopf, bis sie zu Boden ging. Ein Rettungswagen musste sie in ein Krankenhaus bringen.

Zeugen beobachteten den Angriff, leisteten Erste Hilfe und verhinderten, dass die beiden Täterinnen weiter auf das Opfer einschlagen konnten. Beamte der Bundespolizei nahmen die Täterinnen fest und brachten sie zur Wache. Das Smartphone der 19-Jährigen wurde als Beweismittel sichergestellt, da sie den Angriff am Hauptbahnhof Frankfurt mit der Glasflasche filmte.

Angriff am Hauptbahnhof Frankfurt: Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung

Zudem wurden bei beiden alkoholisierten Frauen geringe Mengen an Betäubungsmittel aufgefunden. Gegen die 18-Jährigen aus Gelnhausen und die 19-Jährigen aus Gründau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Eine Frau wird am Hauptbahnhof Frankfurt mit einer Glasflasche attackiert. (Symbolbild)
Eine Frau wird am Hauptbahnhof Frankfurt mit einer Glasflasche attackiert. (Symbolbild) © Andreas Arnold/dpa

Auch im Januar eskalierte ein Streit am Hauptbahnhof Frankfurt. Die Bundespolizei ermittelte gegen einen 66-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung. Er attackierte sein Opfer mit einem Grillspieß.

Auch interessant

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,
wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.
Die Redaktion