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Die Industrieparks Höchst und Griesheim testen ihre Alarmanlagen.

Alarm

Frankfurt: Darum heulen die Sirenen in der Stadt

Die Sirenen schrillen in Frankfurt. Doch keine Panik! Die Industrieparks Höchst und Griesheim testen ihre Alarmanlagen.

Frankfurt - Den ein oder anderen Fechenheimer dürften heute Morgen um 10 Uhr die Sirenen des Chemieunternehmens Allessa aufgeschreckt haben. Wie die Feuerwehr Frankfurt via Twitter mitteilte, hat es dort einen Probealarm gegeben.

Die Sicherheit für Nachbarschaft und Mitarbeiter habe für Allessa oberste Priorität, teilt das Unternehmen mit. Deshalb hat das Unternehmen für Schulen, Kitas und Seniorenwohnanlagen in Fechenheim, Bergen-Enkheim, Bürgel und Rumpenheim einen Digitalen Anruf- und Kommunikationsserver installiert. Dieser automatische Anrufservice wird am gleichen Tag, ab 9 Uhr, mittels Übertragung einer Bandansage an die vorgenannten Einrichtungen getestet. 

Industriepark Höchst testet auch Sirenen

Einen Tag später, am Mittwoch, 5. Juni, finden von 10 bis 10.30 Uhr weitere Probealarme von Sirenen statt. Diese sind rund um den Industriepark Höchst und Griesheim in den Stadtteilen Höchst, Unterliederbach, Sindlingen, Zeilsheim, Griesheim, Nied, Schwanheim und Goldstein installiert. Die Reihenfolge der Signale erfolgt wie bei Allessa.

Probealarm in Frankfurt: Sirenen sollen Bürgern helfen, sich richtig zu verhalten

Der Probealarm soll auch den Bürgern helfen, sich an das richtige Verhalten bei einem Alarm zu erinnern: In ein Gebäude gehen, Kindern, Älteren oder Behinderten helfen, Türen und Fenster schließen, Klimaanlagen ab- und das Radio einschalten.

Anwohner können sich im Internet unter www.ihr-nachbar.de/ihre-sicherheit über das Verhalten bei Sirenenalarm erkundigen. Der nächste Test ist im November.

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Die Sirenen kommen zurück: Früher waren sie nicht wegzudenken, dann verschwanden die Sirenen in den Städten allmählich. Doch jetzt erleben die alten Heuler eine Renaissance.

Frankfurt baut ein neues Netz von Sirenen auf*:

Katastrophenwarnungen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Dennoch setzt die Stadt Frankfurt auch auf die klassische Methode: 152 neue Sirenen sollen im Stadtgebiet installiert werden.

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