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Das Farbkonzept von Garnier soll freundlich wirken: Mit seiner Industriepark-Rundfahrt ermöglicht Infraserv Höchst am Donnerstag Einblicke in den innovativen Forschungs- und Produktionsstandort. 

Höchst

Seltene Chance: Industriepark bietet erstmals Rundfahrt für jedermann an

Wer den Industriepark in Frankfurt-Höchst erkunden will, muss normalerweise auf eine der raren Sonderveranstaltungen warten. Jetzt gibt es eine Ausnahme. Neugierige müssen schnell sein. 

Frankfurt – Der Industriepark Höchst: Hier forschen und produzieren auf 460 Hektar mehr als 90 Unternehmen - die Bandbreite reicht von international agierenden Unternehmen bis hin zu kleinen Spezial-Dienstleistern oder Start-up-Unternehmen - mit rund 22 000 Mitarbeitern. Der innovative Industriestandort ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Rhein-Main-Region.

Wer den Industriepark Höchst genauer kennenlernen möchte, hat am Donnerstag, 12. Dezember, um 16 Uhr dazu Gelegenheit: Infraserv Höchst, die Betreibergesellschaft des Industrieparks, bietet eine einstündige Rundfahrt für Interessierte aus der Region an. Welche Produkte werden am Standort hergestellt? Wie funktioniert das Zusammenspiel der vielen Unternehmen? Welche großen Produktionsanlagen gibt es? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt es bei der Industriepark-Rundfahrt.

Frankfurt-Höchst: Touren durch den Industriepark machen sonst nur Institutionen

Schulklassen, Vereine oder Institutionen aus dem Frankfurter Westen haben schon seit vielen Jahren Gelegenheit, den Industriepark Höchst im Rahmen von Rundfahrten kennenzulernen. Außerdem werden solche Touren auch bei verschiedenen Veranstaltungen angeboten. Aufgrund des großen Interesses haben jetzt erstmals auch Privatpersonen ab 14 Jahren unabhängig von einem Ereignis wie dem "Tag der offenen Tür" die Möglichkeit, den Industriepark Höchst mit seiner Geschichte und seiner Gegenwart kennenzulernen.

Dabei erhalten die Besucher einen Überblick über die Unternehmen und ihre vielen Produkte, die viele im Alltag begleiten: Vom Insulin-Pen für Diabetiker, Autolack und Hochleistungskunststoffen bis zum Flüssigstickstoff zum Gefrieren von Lebensmitteln kommt wohl jeder mit den Produkten des Industrieparks Höchst in Berührung. Teilnehmer der Rundfahrt können außerdem die technisch komplexe Infrastruktur bestaunen, mit der die Versorgung aller Unternehmen und Produktionsstätten gewährleistet wird, wie das Kraftwerk und die Entsorgungseinrichtungen.

Frankfurt-Höchst: Der Industriepark ist eine Logistik-Drehscheibe

Der Industriepark Höchst ist mit dem Trimodal-Hafen, der die Vernetzung der Transportwege von Schiff, Straße und Schiene gewährleistet, auch eine wichtige Logistik-Drehscheibe im Rhein-Main-Gebiet.

Der Industriepark bietet auch vielfältige Karrieremöglichkeiten für junge Menschen. In mehr als 40 Berufen werden im Industriepark Höchst rund 1400 junge Leute ausgebildet, an der Provadis-Hochschule neben dem Tor Ost studieren rund 1100 künftige Führungskräfte.

Anmelden zur Tour durch den Industriepark Frankfurt-Höchst

Wer bei der Rundfahrt dabei sein möchte, kann sich bis Dienstag, 10. Dezember, 16 Uhr, im Internet unter www.ihr-nachbar.de anmelden. Mindestalter: 14 Jahre. Am Tag des Besuches muss ein gültiger Personalausweis oder Reisepass mitgeführt werden, der bei der Anmeldung geprüft wird. Fotoaufnahmen sind im Industriepark Höchst nicht gestattet.

dpa

Mit erneuerbarem Methan die Energiewende voranbringen - daran arbeitet das Projekt "MethQuest" mit 27 Partnern bundesweit. Einer ist der Industriepark Höchst, das größte Industrieareal Frankfurts, berichtet fnp.de*.

Wer am Bahnhof Frankfurt-Höchst Halt macht, kennt seinen Feinkostladen: Seit 20 Jahren versorgt Sergio Benincasa Pendler mit Kaffee.*

*fnp.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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