Der als „Bahnbabo“ bekannte Peter Wirth posiert mit dem „Babo-Gruß“ an einer Straßenbahn in Frankfurt.
+
Wer es einmal erkannt hat, denkt es immer wieder: Der beliebte Bahnbabo aus Frankfurt hat Ähnlichkeiten mit US-Präsident Joe Biden.

Berühmtheit

Hat Joe Biden einen Zwilling, der in Frankfurt Straßenbahn fährt?

Ein US-amerikanischer Präsident, der eine Straßenbahn in Frankfurt fährt? Von weitem könnte jemand auf die Idee kommen, der den Bahnbabo nicht kennt.

Frankfurt – Der ein oder andere Fan des Bahnbabo aus Frankfurt wird sich bestätigt gefühlt haben, als ein Tweet die Runde machte. Ein Twitter-Nutzer vergleicht in seinem Beitrag zwei Bilder: eins zeigt Joe Biden, den frisch ins Amt eingeführten Präsidenten der USA. Er trägt ein blaues Hemd, eine dunkle Sonnenbrille und zeigt lachend mit dem Finger in Richtung Kamera.

Verblüffende Ähnlichkeit: Bahnbabo sieht aus wie Joe Biden

Das andere zeigt den Bahnbabo. Peter Wirth ist in Frankfurt unter diesem Namen bekannt und wohl der beliebteste Straßenbahnfahrer der Stadt. Auf dem Foto trägt auch er ein blaues Hemd, dunkle Sonnenbrille und macht eine Geste mit der Hand in Richtung Kamera – nur sein Lachen ist noch etwas ausgeprägter als das von Joe Biden. Doch eine optische Ähnlichkeit ist unverkennbar. Der Tweet trägt den Titel: „Bei der Geburt getrennt“.

Bahnbabo aus Frankfurt im Vergleich mit Joe Biden

Der Twitter-Community gefällt der Vergleich. Der Bahnbabo wollte selbst mal ein politisches Amt bekleiden und sich für die Wahl zum Oberbürgermeister von Frankfurt aufstellen lassen. OB oder US-Präsident, das sei doch fast dasselbe, lautet ein Kommentar. An anderer Stelle könnte der Vergleich aber auch haken. Ob Präsident Biden wohl Spagat kann, fragt sich eine Nutzerin. Der Bahnbabo kommt besonders bei den Jugendlichen so gut an*, weil er sehr auf körperliche Fitness achtet. Einen Spagat zu machen ist für ihn kein Problem.

Der Bahnbabo – also der „Chef in der Bahn“ und das seit über 30 Jahren – nutzt seine gute, lockere Verbindung zu den, in seinen Worten, „Kids“ gerne, um sie zu unterstützen. Er setzt sich für bedürftige Kinder in Frankfurt* ein, ist mit dem Verein „Mainlichtblick“ eng verbunden. Dorthin spendete er auch das Honorar für sein erstes Buch „Beste Laune mit dem Bahnbabo“. (Theresa Ricke) *fr.de und op-online.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare