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Frankfurt: „Gastgeber des Jahres“ kommt vom Mainufer - Bar gewinnt bei Mixology Awards

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Das Magazin „Mixology“ verleiht Preise für die besten Bars im deutschsprachigen Raum. „Gastgeber des Jahres“ ist 2022 „The Tiny Cup“ aus Frankfurt.

Berlin/Frankfurt - Bei den diesjährigen Mixology Bar Awards geht auch eine Auszeichnung nach Frankfurt. Zum „Gastgeber des Jahres 2023“ wurde Sven Riebel vom „The Tiny Cup“ gekürt. Seine kleine Bar liegt direkt am Mainufer, südlich der Konstablerwache. Für das Jahr 2020 hatte vor drei Jahren eine Jury die Location „The Kinly Bar“ im Frankfurter Bahnhofsviertel zur „Bar des Jahres“ gekürt. Das Fachmagazin „Mixology“ verleiht seine Branchenpreise seit 2007.

Als „Neue Bar des Jahres 2023“ wurde jetzt das „Wax On“ in Berlin ausgezeichnet, „Bar des Jahres“ wurde - nach 2019 zum zweiten Mal - das „Velvet“, das sich ebenfalls im Berliner Stadtteil Neukölln befindet. Für Österreich wurde das Wiener „Truth & Dare“ als „Bar des Jahres“ ausgezeichnet, für die Schweiz die „Bar am Wasser“ in Zürich.

Der „Mixology Award“ für die „Bar des Jahres 2022“ geht nach 2020 erneut nach Frankfurt.
Der „Mixology Award“ für die „Bar des Jahres 2022“ geht nach 2020 erneut nach Frankfurt. (Symbolfoto) © Pau Venteo/dpa

Frankfurt: „Gastgeber des Jahres“ ist „The Tiny Cup“ - Preis für „Bar des Jahres“ erstmals seit Corona

„Hotelbar des Jahres“ wurde die „Widder Bar“ im gleichnamigen Luxushotel in der Zürcher Innenstadt. Sie habe auch die „Barkarte des Jahres“, hieß es bei der Preisverleihung am Sonntagabend (9. Oktober) in Berlin.

„Newcomerin des Jahres“ wurde die Bartenderin Rose-Manon Baux vom „Wax On“ in Berlin. Das Lokal „Kink“ im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg gewann in den Kategorien „Restaurant-Bar des Jahres“ und „Barteam des Jahres“. Das „Schumann's“ in München wurde als „Bar-Ikone des Jahres“ geehrt.

Das Fachmedium „Mixology - Magazin für Barkultur“ verlieh seine Awards zum 16. Mal, wobei es wegen Corona in den vergangenen zwei Jahren keine große Gala und Party gegeben hatte. Zudem war für die Jahre 2022 und 2021 auf die anschaulichen Kategorien wie „Bar des Jahres“ verzichtet worden, stattdessen hatte es andere Ehrungen für die von den Lockdowns gebeutelte Branche gegeben. (dpa)

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