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Mann dreht in Wohnhaus völlig durch: Polizeihund „Miki“ greift ein

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Von: Vincent Büssow

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Polizeihund bei der Ausbildung.
Die Polizei Frankfurt setzte bei einem Einsatz den Hund „Miki“ ein. Ein Mann hatte sich Zugang zu einer fremden Wohnung verschafft. (Symbolbild) © Mohssen Assanimoghaddam/dpa

In Frankfurt dringt ein randalierender Mann in ein Wohnhaus ein und verletzt eine Frau. Ein Auftrag für den Polizeihund „Miki“.

Frankfurt – Die Bewohner eines Hauses in der Metzstraße hatten in der Nacht zum Samstag (15.01.2022) unerwünschten Besuch. Ein 32-jähriger Mann pöbelte gegen 02.00 Uhr vor dem Wohnhaus und klingelte offenbar wahllos bei jedem der Ansässigen, wie die Polizei Frankfurt berichtete. Als dem Randalierer niemand die Tür öffnete, suchte dieser sich einen anderen Weg.

Der Mann, der Polizeiangaben zufolge unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol stand, verschaffte sich über den Innenhof Zugang zu dem Wohnhaus in Frankfurt. In dem Gebäude belästigte er die Ansässigen weiter, in dem er gegen sämtliche Wohnungstüren schlug. Gegen eine der Türen trat er so fest, dass diese aus den Angeln flog und er plötzlich in der Wohnung einer ihm gänzlich unbekannten Frau stand.

Frankfurt: Polizeihund „Miki“ setzt randalierenden Mann außer Gefecht

Die 35-Jährige stand während dem Eintreten der Tür hinter dieser und wurde verletzt. Dennoch gelang ihr die Flucht vor dem Fremden, woraufhin die Polizei Frankfurt versuchte, diesen aus der Wohnung zu bekommen. Der 32-Jährige ließ aber nicht mit sich reden, woraufhin die Beamten den Polizeihund „Miki“ in den Einsatz schickten. Mit dessen Hilfe konnte der Randalierer schließlich festgenommen werden. Nach einem Aufenthalt im Krankenhaus lieferten ihn die Einsatzkräfte in die Haftzellen ein.

„Miki“ ist nicht der einzige Vierbeiner bei der Polizei: Bei einem Einsatz setzte der Polizeihund „Apollo“ einen aggressiven Mann in Frankfurt außer Gefecht. (vbu)

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