Nahausfnahme eines Polizeihundes vor grünem Hintergrund.
+
Ein Polizeihund war maßgeblich für den Erfolg eines Polizeieinsatzes in Frankfurt verantwortlich. (Symbolbild)

Polizei

Frankfurt: Polizeihund „Apollo“ setzt aggressiven Mann außer Gefecht

  • Vincent Büssow
    VonVincent Büssow
    schließen

In Frankfurt bedroht ein Mann seine Ex-Partnerin. Als er auch der Polizei gegenüber aggressiv wird, kommt Diensthund „Apollo“ zum Einsatz.

Frankfurt – Ein 32-Jähriger löste einen Polizeieinsatz im Stadtteil Eckenheim aus, als er mehrere Personen bedrohte und sich generell aggressiv verhielt. Zur Festnahme des Mannes am Freitag (30.07.2021) konnte auch Diensthund „Apollo“ maßgeblich beitragen, wie das Polizeipräsidium in Frankfurt meldete.

Gegen 20.20 Uhr suchte der Mann seine Ex-Partnerin auf, obwohl ein Annäherungsverbot bestand. Er bedrohte dabei nicht nur die 36-Jährige, sondern auch ihren 58-Jährigen Nachbarn. Als die beiden die Polizei alarmierten, flüchtete der aggressive Angreifer, wurde aber schnell von einer Polizeistreife gefunden. Laut Angaben der Polizei drohte der Mann auch den Beamten und zeigte sich unkooperativ, was schließlich zum Einsatz des Hundes führte.

Polizeihund „Apollo“ setzt aggressiven Mann in Frankfurt außer Gefecht

Diensthund „Apollo“ biss dem Tatverdächtigen ins Bein, woraufhin die Polizei Frankfurt den Mann stellen und festnehmen konnte. Doch auch während der nachfolgenden ärztlichen Behandlung zeigte er sich den Beamten gegenüber aggressiv und beleidigte sie. Der bereits behördlich bekannte Mann wurde letztlich in eine psychiatrische Einrichtung gebrach. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. (vbu)

Erst vor Kurzem untersuchte die Polizei mysteriöse Schüsse in Frankfurt, wobei auf mehrere Fenster gezielt wurde. (vbu)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion