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Symbolbild: Eine schwangere Frau ist in Frankfurt von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden.

Sie ringt um ihr Leben

Auto erfasst schwangere Frau und verletzt sie lebensgefährlich - Wie geht es dem Baby? 

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In Frankfurt ist eine schwangere Frau bei einem Unfall lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei nennt neue Details. 

  • Schwangere Frau bei Unfall schwer verletzt, sie ringt mit dem Leben
  • Sie wurde von einem Auto erfasst
  • Sie lief über eine rote Fußgängerampel

Update vom Mittwoch, 22.01.2020, 13:58 Uhr: Die Polizei hat weitere Details zu dem Unfall in Frankfurt bekanntgegeben, bei dem eine schwangere Frau schwer verletzt wurde. Laut den Beamten soll es sich bei der Betroffenen um eine 30-Jährige aus Rüsselsheim handeln. 

Frankfurt: Schwerer Unfall mit schwangerer Frau 

Übereinstimmenden Zeugenaussagen zufolge habe die Frau trotz roter Ampel eine Straße überqueren wollen. Ein 68-Jähriger BMW-Fahrer erfasste die Frau, die schwer verletzt wurde. Ihr ungeborenes Kind soll keine Verletzungen davongetragen haben. 

Erstmeldung: Frankfurt - Bei einem Unfall im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen ist am Dienstagabend (21.01.2020) eine schwangere Frau lebensgefährlich verletzt worden. Die Fußgängerin stieß mit einem Auto zusammen, wie hessenschau.de berichtet.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wollte die Frau gegen 17.20 Uhr die Stresemannalle im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen überqueren – trotz roter Fußgängerampel. Ein Autofahrer sah die Frau zu spät und konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Er erfasste sie. 

Frankfurt: Schwangere Frau bei Unfall lebensgefährlich verletzt

Die schwangere Frau wurde bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Inzwischen ist der Gesundheitszustand der Frau aber laut Angaben der Polizei wieder stabil, auch ihrem Kind im Mutterleib gehe es gut.

Insgesamt gehen die Unfallzahlen in Deutschland zurück. Im ersten Halbjahr des Jahres 2019 kamen 1465 Menschen bei Unfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Das sind 40 Menschen oder 2,7 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2018.

Die meisten Verkehrstoten gab es im letzten Jahr in östlichen Bundesländern. In Sachsen-Anhalt kamen 29 Menschen um, in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern jeweils 27. Am besten stehen im Bundeslandvergleich die drei Stadtstaaten dar.

In Frankfurt ist ein toter Mann aufgefunden worden. Die Umstände seines Todes sind rätselhaft. Die Polizei bittet um Hinweise.

Frankfurt: Unfallzahlen in Hessen gehen zurück

In Hessen kamen im ersten Halbjahr 2019 bei Unfällen 101 Menschen ums Leben, das sind 11 weniger als im ersten Halbjahr 2018. In den ersten elf Monaten des Jahres 2019 verloren 211 Menschen ihr Leben im Straßenverkehr und damit drei weniger als von Januar bis November 2018, wie das Statistische Landesamt in Wiesbaden Mitte Januar mitteilte. Im November 2019 wurden 14 Todesopfer gezählt. Im Jahr zuvor lag die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle in diesem Monat noch bei 16.

Auch bei den Verkehrsunfällen mit Verletzten und der Zahl der Verunglückten gab es nach Angaben der Statistiker einen Rückgang. In den ersten elf Monaten des Vorjahres seien 18.817 Unfälle mit Personenschaden registriert worden. Das seien 5,5 Prozent weniger als von Januar bis November im Jahr 2018 gewesen. Die Zahl der Verunglückten sei um 5,2 Prozent auf 24.907 Personen zurückgegangen. Das seien die niedrigsten Werte der letzten 30 Jahre gewesen, sagte ein Sprecher des Landesamtes.

msb

In Frankfurt-Rödelheim kam es am Wochenende zu dramatischen Szenen. Ein Mann brach bewusstlos auf einem Flohmarkt zusammen. Die Rettungskräfte kamen allerdings nicht zu der bewusstlosen Person. Sie wurden von Gaffern daran gehindert. 

Ein Mann läuft mit einer Waffe unter anderem durch den Hauptbahnhof in Frankfurt. Als die Polizei ihn schließlich stellt, zückt er seinen Revolver.

Auf der A66 bei Frankfurt streiten sich im Stau zwei Männer. Plötzlich zieht ein Mann eine Waffe* - dabei dürfte er die gar nicht besitzen.

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