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Symbolbild

Messerstecherei

Frankfurt: Versuchter Totschlag - Beleidigungen und Beschimpfungen im Gericht

Beim Prozessauftakt gegen einen 18-jährigen Messerstecher kam es in einem Frankfurter Gericht zu Tumulten.

Ein 18-Jähriger steht wegen versuchten Totschlags in Frankfurt vor Gericht. Der Anklage nach soll er einem 26-Jährigem mit einem Messer in den Rücken gestochen haben. Grund für die Bluttat war der Streit um die Zuneigung einer Frau. Nun wird gegen den Heranwachsenden verhandelt.

Versuchter Totschlag: Angeklagter bestreitet Tötungsabsicht

Der Angeklagte bestreitet jegliche Tötungsabsicht. Sein Gegner sei mit einem viel größeren Messer bewaffnet gewesen und habe ihn bedroht. Er habe nur mit dem Messer gefuchtelt, um seinen Gegner auf Distanz zu halten. Erst später sei ihm aufgefallen, dass Blut an seinem Messer klebte. 

Frankfurt: Beleidigungen und Beschimpfungen im Gerichtssaal 

Während der Verhandlungen kam es zu Tumulten: Verwandte des 18-Jährigen beschimpften den Verletzten und beleidigten ihn. Der Richter musste die Verhandlung deswegen unterbrechen.

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