Frankfurter und der Erste Weltkrieg

Nach dem Erfolg des ersten Tags der Regionalgeschichte im vergangenen Jahr findet am Samstag, 7. Februar, von 9 bis 17 Uhr im Historischen Museum und im Haus am Dom, Fahrtor 2 beziehungsweise

Nach dem Erfolg des ersten Tags der Regionalgeschichte im vergangenen Jahr findet am Samstag, 7. Februar, von 9 bis 17 Uhr im Historischen Museum und im Haus am Dom, Fahrtor 2 beziehungsweise Domplatz 3, die zweite Veranstaltung statt. Das Angebot richtet sich insbesondere an geschichtsinteressierte Bürger und ehrenamtliche Historiker, die mehr über die Vergangenheit Frankfurts und der Region erfahren und miteinander ins Gespräch kommen wollen.

Auch 100 Jahre nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges bewegt dieser immer noch die Gemüter: Zu Beginn euphorisch begrüßt, wich die Begeisterung schnell der Ernüchterung und Depression. Der zweite Tag der Regionalgeschichte widmet sich dieser Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts und stellt, neben den fachwissenschaftlichen Aspekten und der Forschung vor Ort, die vielen verschiedenen Formen des Erinnerns – ob aus historischer oder heutiger Sicht – sowie den Umgang mit diesen Erinnerungen in den Vordergrund.

Nach dem Eröffnungsvortrag von Christoph Cornelißen und Jürgen Müller von der Goethe-Universität arbeiten die Teilnehmer in Workshops.

Anmeldungen können gerichtet werden an das Projektbüro II. Tag der Regionalgeschichte, c/o KEB Frankfurt Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main, per Fax an (0 69) 80 08 71 84 69 oder per E-Mail an ramonat@ramonatkom.de .

Das vollständige Programm des zweiten Tages der Regionalgeschichte ist auf erhältlich.

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