In diesem Wassergraben im Frankfurter Zoo ist der kleine Junge ertrunken.

Unglück

Frankfurt: Es gibt Neuigkeiten zum Fall des ertrunkenen Jungen im Zoo

Im Juni 2018 ist im Frankfurter Zoo ein zweijähriger Junge ertrunken. Jetzt gibt es Neuigkeiten von der Staatsanwaltschaft Frankfurt. 

Frankfurt - Im Juni 2018 ist im Frankfurter Zoo ein kleiner Junge in einem Wassergraben ertrunken. Daraufhin hatte die Staatsanwaltschaft Ermittlungen eingeleitet, die nun eingestellt wurden. Dies teilte eine Sprecherin am Freitag mit. Zuvor hatte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) darüber berichtet. Unter anderem hatte ein Anwalt schwere Vorwürfe gegenüber dem Zoo erhoben.

Der Wassergraben des Kamelgeheges.

Keine Straftat, sondern tragisches Unglück 

Bei dem Tod des Jungen handele es sich nicht um eine Straftat, sondern um einen tragischen Unfall, an dem keiner schuld sei, sagte die Sprecherin. Weder die Eltern noch die Verantwortlichen des Zoos hätten den konkreten Vorfall vorhersehen können.

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In Wassergraben des Kamelgeheges gefallen

Der kleine Junge war am 15. Juni vergangenen Jahres in den Wassergraben des Kamelgeheges gestürzt und auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben. Laut Obduktionsergebnis ist er ertrunken.

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Unglücksfall im Frankfurter Zoo.

Der Graben, der vorher nur durch einen Grünstreifen und ein Drahtseil geschützt gewesen war, wurde nach dem Vorfall zusätzlich mit einem Zaun gesichert. Auch an anderen Gehegen seien die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt worden, darüber hinaus seien weitere Maßnahmen geplant, berichtete die FAZ unter Berufung auf den Zoo.

(dpa/red)

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