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Die LED-Decke im „La Louve“ ist der ganze Stolz von Geschäftsführer Marc Leuwer.

Neuigkeiten aus dem Nachtleben

Frankfurt: Neuer Club "La Louve" eröffnet in den Räumen des ehemaligen "Travolta"

Für Nachtschwärmer gibt es jetzt eine neue Adresse in der Stadt: das "La Louve" in den früheren Räumen des "Travolta". Neben Hip-Hop gibt es auf Wunsch auch Champagner und Tischfeuerwerk.

Frankfurt - Die LED-Decke ist der Hingucker: Immer passend zur Musik wechseln die Quadrate ihre Farbe, ihre Form, sie blinken mal schneller, mal langsamer auf. Das erinnert ans Musikvideo „Rock your body“, in dem Justin Timberlake durch einen Raum voller blinkender LED-Wände tanzt. Statt Timberlake tanzen im neuen Club „La Louve“ (Die Wölfin) seit wenigen Wochen Leute ab 25 Jahren durch die Nacht.

Im La Louve steht auch ein Light Jockey am DJ-Pult

„Anfangs denken die Gäste, dass das eine Spiegeldecke ist. Aber dann sind sie überrascht, wenn der Light Jockey jede einzelne LED-Lampe ansteuern kann“, sagt Marc Leuwer, einer der beiden Geschäftsführer des „La Louve“. Mittlerweile gehöre zu einem Club nicht nur ein DJ, sondern eben auch ein Light Jockey, der mit am Pult steht. Das „La Louve“ ist in der Brönnerstraße 17, also in der gleichen Straße wie der Alternative-Club Zoom und der Metal- und Punkrock-Club Cave.

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Ehemaliger Travolta-Macher Dennis Smith brauchte mehr Zeit für Familie

Das „La Louve“ ist zudem der direkte Nachfolger  des legendären „Travolta“, das vor zehn Jahren von den DJ-Brüdern Dennis und Julian Smith hier eröffnet worden war. Im vergangenen Sommer war aber nach neun Jahren Schluss (lesen Sie auch: Club "Travolta" schließt - nicht aus wirtschaftlichen Gründen). Dennis Smith, der am Ende allein für den Club verantwortlich war, brauchte mehr Zeit für die Familie und weniger Nachtleben. Ein gemeinsamer Kontakt habe das „La Louve“-Team und Smith zusammengebracht. „Wir sehen uns nicht als Nachfolger. Das ,Travolta’ kann man nicht kopieren. Es ist ein kompletter Neuanfang“, so der 30-Jährige. Und er betont: „Clubs haben eine gewisse Laufzeit, dann braucht man neue Energie von außen.“

Club La Louve auch bereits in Karlsruhe

Bereits seit anderthalb Jahren betreibt er mit seiner Beratungs- und Entwicklungsfirma TTR GmbH einen „La Louve“-Club in Karlsruhe. „Wir haben zudem verschiedene Gastrobetriebe in Karlsruhe, und das ,La Louve’ ist unser erster Laden in Frankfurt“, sagt Leuwer. „Frankfurt hat ein viel bunter gemischtes Publikum.“ Ende November war die Eröffnungsfeier. „Es war bislang ein guter Start.“

Bilderstrecke: In diesen ehemaligen Frankfurter Clubs wurde einst abgefeiert

Feiernde Gäste im Dorian Gray, 90er-Jahre. Hier zog Ende der 80er-Jahre die Techno-Musik ein, vertreten durch DJs wie unter anderem Talla 2XLC, DJ Dag, Mark Spoon und Sven Väth. © FNP Archiv
Das "Larry's Inn" in Sachsenhausen, 1989, Ein Club, in dem vorwiegend US-Soldaten verkehrten. Hier lief Rap, Electro und Miami Bass. Mittwochs und sonntags gab es jede volle Stunde eine Viertelstunde lang Freibier. Ihr könnt Euch denken, was da los war... © FNP Archiv
Gut frisierte DJs im "Mackie Messer", einst ein Club in den 1980er-Jahren auf der Mainzer Landstraße (vorher Ecke Zeppelinallee, Ecke Bockenheimer Landstraße). © FNP Archiv
19.10.2004, Nacht der Clubs
Eingang vom "190 East", ein House-Club, der auf dem Union-Gelände lokalisiert war. Später zog dort das APT ein. Hier eine Aufnahme vom 19. Oktober 2004 anlässlich der Nacht der Clubs. © FNP Archiv
Der Club "Uns" (vorher "Sam Lord") auf der Kaiserstraße hatte drei Floors. Nach der Schließung eröffnete im Erdgeschoss der Orange Club. Hier eine Aufnahme vom 14. Oktober 2005. © FNP Archiv
Im "Unity", das von den Zeleke-Brüdern betrieben wurde, ging es einige Jahre hoch her. Vor allem donnerstags gab es lange Schlangen vor der Tür. Hier legten DJs wie Julian Smith und Shantel regelmäßig auf. © FNP Archiv
Frankfurts ehemalige Oberbürgermeisterin Petra Roth als DJ bei "Frankfurt legt auf" am 17. Dezember 2010 im Club Nusoul auf der Sonnenmannstraße in Frankfurt. © FNP Archiv
Stefan Hantel alias DJ Shantel trat ebenfalls im Nusoul auf, hier bei der Record Release Party "Planet Paprika" am 18. September 2009. © FNP Archiv
Der Eingang vom "Maxim" in der Karlstraße. Hier lief Musik von Funk, HipHop über Elektronik bis hin zu Grunge, Rock und Pop. © FNP Archiv
"A Tribe Called Vibe" war eine Veranstaltungsreihe im "Maxim", die mittwochs mit groovigen Sounds rund um TripHop, Breakbeats und Acid Jazz lockte. © FNP Archiv
DJ Andy im "Maxim". Er gestaltete dort einige Zeit lang den Dienstag. © FNP Archiv
Sachs-Keller (Dezember 1985) war eine Zeit lang einer der angesagten Läden in Frankfurt. Wer erinnert sich noch an die ganzen Buden? © FNP Archiv
Andrang vorm Sinkkasten, Januar 1993. Der Sinkkasten war einer der ältesten Clubs in Frankfurt und ursprünglich in einem Gewölbe am Main gelegen. Später erfolgte der Umzug in die Brönnerstraße und löste den "Zoom" Club ab, so wie die Location auch heute wieder heißt. © FNP Archiv
DJ Jörg im Sinkkasten, Januar 1993. © FNP Archiv
"Freunde der Nacht", Nacht der Clubs 2005. Wie lange gab es den Laden noch mal gleich? © FNP Archiv
Der "Golden Gate Club" in der Karlstraße, Nacht der Clubs 2005. Die Adresse beherbergte bis 1997 das "Maxim", aktuell zieht dort der "Karlson Club" Nachtschwärmer an. © FNP Archiv
Hatte nur ein kurzes Intermezzo in Frankfurt, der Club "Goldfish" auf der Hanauer Landstraße. © FNP Archiv
In der alten Batschkapp wurde einst ausgiebig im "Idiot Ballroom" zu einem wilden Musik-Mix getanzt. Hier eine Aufnahme von 1996. © FNP Archiv
Das Living XXL dürfte vielen in Erinnerung sein. Dort wurde zu kommerzielleren Sounds ausgiebig gefeiert. 2013 schloss der Club nach 15 Jahren Betrieb. © FNP Archiv
Party im "Phoenix" im Großen Hirschgraben, 1993. Gegenüber vom Goethe-Haus gelegen, folgten in den Räumlichkleiten erst der "Whisper Club" und etwas später das "Monza". © FNP Archiv
Das Monza in seiner ursprünglichen Location im Großen Hirschgraben, April 2002. Später zog das Monza dann in die ehemaligen Räumen des Farben Jenisch auf der Berliner Straße. 2013 war dann Schluss. © FNP Archiv
Die Diskothek "o25" (Aufnahme von Mai 2002) in der Ostparkstraße war jahrelang Anlaufstelle für Freunde verschiedenster Musikrichtungen. In den alten Gemäuern sollte nach der Schließung nichts mehr so richtig klappen. Zuletzt eröffnete dort nach jahrelanger Renovierungsarbeiten das "Röderberg", das allerdings nach nur wenigen Monaten wieder dicht machte © FNP Archiv
Türsteher bei der Arbeit am Eingang vom "Uno" (in den 19080er Jahren einst unter dem heutigen Hugendubel gelegen). In den kleinen Club hereinzukommen galt als besonders schwierig. © FNP Archiv
Eingang vom Vogue, 1988, der Vorgänger vom Omen. Hier feierte Sven Väth lange Partynächte. Damals fielen hier eines Morgens plötzlich Schüsse aus einem Auto, drei Männer wurden von den Kugeln getroffen, der Schütze flüchtete. © FNP Archiv
Feiernde im Omen, Frankfurts weltbekannter Techno-Club um DJ Sven Väth eröffnete 1988. im Oktober 1998 wurde dort die letzte Platte gespielt. © FNP Archiv
Im März 1989 wurde das 50-jährige Baman-Jubiläum im Omen gefeiert. In der Nacht legte Sven Väth Platten aus den 60er und 70er Jahren auf. © FNP Archiv
Nach der Schließung des Omen war das U60311 bis 2012 Anlaufstelle für Fans elektronischer Musik. Hier eine Aufnahme von 2008. © FNP Archiv
DJ-Kanzel im U60311. © FNP Archiv
Der Frankfurter Club Cocoon, 19. Juli 2004. Hier feierte unter anderem Sven Väth lange Nächte. Nach der Schließung verließ der Star-DJ Frankfurt. © FNP Archiv
19.10.2004, Nacht der Clubs
Die gute alte Stereobar, wer kennt sie nicht. Eröffnet im Jahr 1997 haben dort viele Frankfurter wilde Nächte verbracht. Nachdem die ursprünglichen Betreiber den Keller-Club verkauft hatten, musste der Laden schließlich im Jahr 2016 schließen. © Heiko Rhode/FNP Archiv
Tanzfläche im "Biba"-Club in Alt-Sachsenhausen. © FNP Archiv
DJ Jürgen in der Schaltzentrale des "Heaven Seven", der Diskothek in der Zeilgalerie, 1993. © FNP Archiv
DJ Shantel beim Auflegen im "Lissania", unter der Woche einst eine Sprachschule. Im dritten Stock der Hausnummer 74 traf sich dort Anfang der 90er-Jahre alle zwei Wochen die Frankfurter "Szene", um zu Acid Jazz, Trip Hop und House abzufeiern. © FNP Archiv
Tanzende im "L.O.F.T. House" auf der Hanauer Landstraße. Der Club, von vielen Schwulen und Lesben besucht,  war auf mehrere Etagen angelegt, in dem mehrere tausend Gäste Platz hatten. © FNP Archiv
Wo ist das? Klar, im Funkadelic. Hier im Bild: Lady D mit den Geschäftsführern Kerim Saka, Andreas Malté und Thomas Weber anlässlich des sechsten Geburtstags des Clubs im Mai 1989. © FNP Archiv
DJ Michael Hohmann im alten "Funkadelic" in der Brönnerstraße, 25. Januar 1993. Seit 1998 befindet sich in den Räumen der Rock-Club "The Cave". © FNP Archiv
Nach einem kurzen Zwischenstopp in Kalbach, war das Funkadelic zuletzt in der Bleichstraße zuhause. Hier eine Aufnahme aus 2005. © FNP Archiv
Partygeschehen im Ostklub auf der Hanauer Landstraße, den einst Hans Romanov ins Leben gerufen hatte. Aufnahme von 1997. © FNP Archiv
Georg Kliviny im "Sky Fantasy" im Europaturm (Ginnheimer Spargel), Dezember 1989. © FNP Archiv
Laser-Spektakel in der Music Hall, 23. März 1985. Neben dem Dorian Gray galt das dort eingebaute Soundsystem als besonders druckvoll. Die Boxen unter der Bühne waren so groß, dass zwei Leute darin Platz hatten und sich unterhalten konnten (kein Witz!). © FNP Archiv
Party im Odeon, Oktober 1986. Hieß auch mal "Plastik". Heute befindet sich in dem Gebäude das "Le Panther". © FNP Archiv
Die Studio Bar unweit der Hauptwache, heute Mantis Roofgarden. © FNP Archiv
Lange Schlange vor dem alten Polizeipräsidium bei Nacht der Clubs 2004. © FNP Archiv

HipHop spielt große Rolle

Das, was vom Travolta bleibt, ist, dass auch hier Hip-Hop eine große Rolle spielt. „Wir spielen 80 Prozent Hip-Hop, 20 Prozent Elektro“, sagt Leuwer. Die DJs kommen aus Berlin, Paris, London. „Aber natürlich haben wir auch Frankfurter DJs.“

Der kleine Club, in dem bis zu 300 Leute feiern können, wurde komplett umgebaut. Das DJ-Pult wurde verkleinert. Und es steht auch nicht mehr in der Mitte. „Denn hier soll nicht mehr der DJ im Mittelpunkt sein und hoch über der tanzenden Menge stehen, sondern unser Fokus sind die Gäste“, sagt Leuwer. Und die sollen im Idealfall alle irgendwann in der Nacht miteinander tanzen. „Das passiert auch schon automatisch, weil es eben ein kleiner, persönlicher Club ist. Die Zeit der Großraum-Discos, wo man mit bis zu 2000 Leuten im Raum gefeiert hat, ist schon lange vorbei.“

Großer Sitzbereich

Neu ist zudem der größere Sitzbereich. Der Grund für die loungigen lila Sitzsessel mit Tischen in der Mitte: „Gerade Männern fällt es oft schwer, von Sekunde eins an auf der Tanzfläche Gas zu geben. So können sie erst mal in Ruhe was trinken und in Stimmung kommen.“ Wer eine Sitzgarantie haben möchte, sollte vorab einen Tisch reservieren. Eine VIP-Hostess begleitet die Gruppe an den Tisch.

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Die Reservierung selbst ist kostenlos, aber für einen Tisch für fünf Personen müssen die Gäste bei den Getränken einen Mindestumsatz von 350 Euro investieren. Die günstigste Champagnerflasche kostet 120 Euro. Ab einem gewissen Betrag gibt es auf Wunsch eine Bottle Show: „Das Licht wird gedimmt und die Flasche mit Tischfeuerwerk und Konfetti reingebracht.“

Wer einfach nur tanzen mag, zahlt den normalen Eintritt von zehn Euro. „Aber gerade für größere Jungsgruppen ist es ratsam, einen Tisch zu reservieren. Denn es gibt einen Selekteur an der Tür, der darauf achtet, dass der Anteil von Frauen und Männern möglichst ausgeglichen ist“, sagt Marc Leuwer.

Disco-Extase und Techno-Raves: So war das wilde Leben im Frankfurter Dorian Gray

So enthemmt ging es 1979 im Gray ab. In den folgenden Jahren legten dort DJs wie Sven Väth, Torsten Fenslau, Ulli Brenner, DJ Dag, Mark Spoon, Björn Mulik und Andy Düx auf. © Joppen
Lasershow und Tänzerin, 1982. © Hans H. Kirmer
DJ Bijan Blum, Resident im Dorian Gray von 1978 bis 1986, bei der Arbeit. Das Foto wurde 1978 kurz nach der Neueröffnung am 28. November 1978 aufgenommen. © Bijan Blum
Lärmmessung vor der DJ-Kanzel, 1980. Der Club verfügte über ein zur damaligen Zeit außergewöhnliches Sound-System von Richard Long, ein Klang-Designer, der auch Diskotheken wie das Studio 54 und die Paradise Garage in New York technisch ausstattete. Druckvoller Bass und eine hohe Lautstärke mit großer Klarheit machten den besonderen Sound aus. © AMW
"Welcome to the Pleasuredome", 1979. In den Anfangszeiten tanzten die Gäste zu Disco, Funk und Soul durch die Nacht. Ab ca.1984 bestimmten Musikstile wie EBM, House, New Wave und Techno den Sound auf der Tanzfläche. Im kleinen Club lief ab 1992 vorwiegend "Black Music". © Ulla Reimer
Miss-Wahl im Gray, 1985. © Joppen
Elvis-Doppelgänger und Schönheit, November 1980. © FNP Archiv
Sven Väth (links) und feiernde Gäste auf einer Mottoparty angelehnt an den Film "Michail Strogoff, Kurier des Zaren", aufgenommen im März 1987. © Joppen
Badenixen auf der "Nacht in den Mai"-Party, 1986. © FNP Archiv
Tanzperformance, Aufnahmedatum unbekannt. © M. Grosse
"Miss Beach Party", 1985. © Joppen
Teilnehmerinnen für die Formel-1-Fete "Playmate Hunt 1985". Auf der Party wurden einst zehn Tonnen Sand "ausgerollt". © FNP Archiv
Welches Lied da wohl gerade lief? Es kam auf jeden Fall an. Aufnahmedatum unbekannt. © Ulla Reimer
"Biene Maja" auf einer Faschingsparty, 1982. © FNP Archiv
Jahresparty im Dorian Gray, 18. Dezember 1992. © Thomas Boersch
Feiernde Gäste, 1998. Im Jahr 2000 schloss das Gray. Die letzte Platte, die abgespielt wurde, war "Lovin' You" von Minnie Riperton. © FNP Archiv
Lambada-Einlage im Rahmen der Aktion "Null-Promillo", 1990. © Rafael Herlich
7. Geburtstag im Gray, 1985: Da springt schon mal eine halbnackte Frau aus einer überdimensionalen Torte. © FNP Archiv
Sänger Les McKeown und Polizisten auf der "Null-Promillo"-Party, 1990. © Herlich
Formel-1-Party, 1988. © Uwe Gerig
Kamele und nackte Haut gehörten zum guten Ton im Gray. Wie hier anlässlich der Geburtstagsfeier 1985. © Rafael Herlich
Gerd Schüler, einer der Macher des Gray, 1988. © Uew Gerig
Blitzlichtgewitter bei der "Wahl zur Miss Formel 1", Juli 1988. © Jochen Günther
Buffet-Freuden bei der "Formel 1-Party", Juli 1988. © Jochen Günther
Schicke Autos und schöne Menschen auf der "Formel 1-Party", Juli 1988. © Jochen Günther
Und immer wieder: Miss-Wahlen im Gray, 1986. © FNP Archiv
Das sieht ganz nach einer sportlichen Modenschau aus, 1985. © FNP Archiv
Wilde Tänzerinnen auf der Abi-Party im Gray, 1994. © FNP Archiv
"Play that funky music white boy"! Aufnahmedatum unbekannt. © Ulla Reimer
Bier trinkendes Monster auf einer Mottoparty, 1982. © FNP Archiv
Samba, Sand und glühende Sohlen: Beach-Party 1992. © Thomas Boersch
Aufnahme im Rahmen einer "Superparty" mit 1500 VIPs aus Politik, Wirtschaft und Sport, Oktober 1986. © Jochen Günther
Spanferkel, Clowns und schöne Frauen beim dreijährigen Bestehen des Dorian Gray, 1981. © FNP Archiv
Ein glücklicher Gewinner eines Preisauschreibens, der 1980 ein schwarzes Cabrio gewann. © Gerd Scheffler
Dickhäuter in der Disko, 1986. © FNP Archiv
Ehemalige Gray-Türsteher: Ralf, Torsten und Barry, 1987. © Claus Setzer
Star-Parade der "Keller Girls", 1986. © FNP Archiv
Heiße Outfits und Roller-Disko, Aufnahmedatum unbekannt. © Ulla Reimer
Dressman Jean Pierre als Bond samt Girls, 1986. © FNP Archiv
Das "Dorian Gray Auto", 1979. © FNP Archiv

Gibt es einen Dresscode?

Und was ist der Dresscode? „Es gibt keinen festen Dresscode. Manche sehen mit Jogginghose sehr gut angezogen aus, andere schlecht mit Anzug. Das Erscheinungsbild muss einfach stimmig sein“, betont Leuwer.

Info: “La Louve“, Brönnerstraße 17, Öffnungszeiten: donnerstags ab 22 Uhr, freitags und samstags ab 23 Uhr, weitere Informationen gibt es auf der Facebookseite des Clubs.

von Kathrin Rosendorff

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