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Frankfurts Makoto Hasebe reagiert während einer Partie gegen Borussia Mönchengladbach.

Frankfurts Hasebe nach „kleinem Loch” wieder hungrig

Eintracht Frankfurts Makoto Hasebe hat sein Tief aus dem Sommer nach eigener Aussage überstanden. „Ich war nach dem Pokalsieg und nach der Weltmeisterschaft in einem kleinen Loch.

Eintracht Frankfurts Makoto Hasebe hat sein Tief aus dem Sommer nach eigener Aussage überstanden. „Ich war nach dem Pokalsieg und nach der Weltmeisterschaft in einem kleinen Loch. Nicht körperlich, sondern eher vom Kopf her. Jetzt bin ich wieder hungrig und habe dieses Jahr mit der Eintracht noch viel vor”, sagte der 34 Jahre alte Japaner in einem Interview auf der Homepage des deutschen Pokalsiegers (Mittwoch). Hasebe gehörte zum Saisonbeginn nicht zum festen Stamm bei der Eintracht, war zuletzt aber als Innenverteidiger in einer Dreierkette Garant für drei aufeinanderfolgende Siege gegen Hannover, Lazio Rom und Hoffenheim.

Am neuen Trainer Adi Hütter gefällt dem aus Japans Nationalteam zurückgetretenen Profi vor allem die Kommunikation. Der Österreicher spreche sehr viel mit den Spielern. „Auch in der Phase als ich nicht im Kader war, hat er mir alles erklärt. Das fand ich sehr stark”, sagte Hasebe. Den Start mit zehn Punkten aus sieben Liga-Spielen bezeichnete der Defensivakteur als „geglückt”.

(dpa)

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