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Uni-Sport

Frankfurts Studenten sind laut Ranking gut in Form

Frankfurts Sportstudenten sind gut in Form und besonders aktiv. So könnte man zusammenfassen, was als Ergebnis eines komplizierten Vergleichsverfahrens für 2017 feststeht: Demnach nimmt das Sportinstitut

Frankfurts Sportstudenten sind gut in Form und besonders aktiv. So könnte man zusammenfassen, was als Ergebnis eines komplizierten Vergleichsverfahrens für 2017 feststeht: Demnach nimmt das Sportinstitut der Goethe-Uni im Wettkampfranking des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes zwar keinen Spitzenplatz ein, als Einzelhochschule zählt die Frankfurter Uni mit Rang 10 aber zu den zwei besten in Deutschland. Nur Marburg (Rang 6) ist besser. Im Vergleich zum Jahr 2016 verbesserte sich die Goethe-Uni um einen Platz.

Alle anderen Städte, deren Studenten 2017 besonders starke Leistungen in den verschiedensten Sportarten ablieferten und besonders viele Wettkämpfe mit besonders hoher Teilnehmerzahl ausgerichtet haben, schickten aus mehreren Hochschulen bestehende Wettkampfgemeinschaften (WG) ins Rennen.

In zwei Kategorien hat der Verband die Universitäten beziehungsweise Städte verglichen: neben Wettkampf noch die Bildung. Ihren Spitzenplatz in Sachen Wettkampf konnte die Gemeinschaft München souverän verteidigen. Den Vize-Titel holte sich – wie bereits 2016 – die WG Karlsruhe. Den dritten Rang erreichte wie im Jahr zuvor die WG Münster.

Beim Bildungsranking für Hochschulen mit 15 000 und weniger Studenten setzte sich die TU Kaiserslautern durch – vor allem Dank einer gut besuchten Veranstaltung zum Thema „Soziale Medien und Sport“. Kaiserslautern löste im deutschlandweiten Ranking damit die erfolgsverwöhnte Hochschule Fulda ab. Die hatte in den drei Jahren zuvor stets die Nase vorn gehabt.

(red)

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