Fußball und Kunst ? das passt zusammen

Fußball und Kunst. Auf den ersten Blick scheinen zwei Welten aufeinanderzutreffen oder zwei gleich gepolte Magneten, die sich abstoßen. Doch Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic und Philipp Demandt, Chef von Städel, Schirn und Liebieghaus, bewiesen beim Roten Sofa, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Zumindest in diesen Sphären, in denen die beiden agieren. Nicht nur, dass es die beiden Berliner in die Mainmetropole verschlagen hat, sie besitzen auch jeder ein Haus in Zehlendorf. So viele Gemeinsamkeiten kamen bei den 200 Gästen der Veranstaltung in der Nobelherberge Sofitel ziemlich gut an.

Fußball und Kunst. Auf den ersten Blick scheinen zwei Welten aufeinanderzutreffen oder zwei gleich gepolte Magneten, die sich abstoßen. Doch Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic und Philipp Demandt, Chef von Städel, Schirn und Liebieghaus, bewiesen beim Roten Sofa, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Zumindest in diesen Sphären, in denen die beiden agieren. Nicht nur, dass es die beiden Berliner in die Mainmetropole verschlagen hat, sie besitzen auch jeder ein Haus in Zehlendorf. So viele Gemeinsamkeiten kamen bei den 200 Gästen der Veranstaltung in der Nobelherberge Sofitel ziemlich gut an.

Unter ihnen „die Wunderwaffe des Städels“, Sylvia von Metzler, als welche Philipp Demandt diese bezeichnete. Die 60-jährige Mäzenin ist das beste Beispiel dafür, dass die „schönste Nebensache der Welt“ und die Kunst, das Fußballstadion und die Ausstellungshallen der Museen, etliches gemein haben. Denn von Metzler ist nicht nur Vorsitzende des Städelschen Museumsvereins, sondern sitzt auch im Beirat von Eintracht Frankfurt. „Es war ein ganz toller Abend, die beiden sind äußerst sympathisch rübergekommen“, sagte sie und verriet noch, „dass Philipp Demandt vielleicht eine Ausstellung mit Tieren machen will“. Lassen wir uns also überraschen...

„Das war ein sehr kurzweiliger Abend. Philipp Demandt und Fredi Bobic haben offenbar so einige Gemeinsamkeiten, das fand ich spannend. Die eine oder andere Parallele zu meinen Aufgaben als Sparkassen-Chef habe ich auch erkannt. Die Diskussion hat zu vielen spannenden Gesprächen bis in den tiefen Abend geführt. So soll es sein“, findet Sparkassenchef Robert Restani. Und sein Stellvertreter, Stephan Bruhn, fügt hinzu: „Sie haben sehr lebendig von den Herausforderungen in einem neuen Umfeld – und wie sie damit umgehen – berichtet. Die beiden sind gestandene Persönlichkeiten und wir Frankfurter freuen uns, dass sie sich für unsere Stadt entschieden haben.“

Erhard Priewe, der Herr der Blumen in Frankfurt, hat indes mit Fußball nicht wirklich viel am Hut, „aber ich finde Fredi Bobic gut. Vor allem hat mir gefallen, dass er und Demandt auf einer Linie sind“.

Ähnlich sieht es eine weitere Museumsleiterin dieser Stadt, Anne Bohnenkamp-Renken, Direktorin des Frankfurter Goethehauses, die nachempfinden kann, welche Aufgaben die bedien zu stemmen haben. „Die Kombination mit beiden hat sehr gut gepasst“, lobt Bohnenkamp-Renken. „Ich habe zwar wenig über Kunst und Fußball gehört, allerdings viel von und über zwei sehr interessante Männer.“

Ähnlich wie ihre fällt auch die Analyse Jo Schindlers, des Frankfurt-Marathon-Machers, aus: „Es war spannend zu hören, was zwei ,Leuchttürme’ Frankfurts zu sagen hatten“, so Schindler, der es mindestens ebenso spannend finden würde, „die Geschichten anderer ,Neuankömmlinge’, die nicht so exponiert sind, zu verfolgen“.

Sehr authentisch, lobt auch Wilhelm Bender, ehemaliger Fraport-Chef. „Ich habe gesehen, wie ihre Augen geleuchtet haben, als es um die Themen ging, die sie zu verantworten und zu bearbeiten haben – das ist ein sehr gutes Zeichen“, so Bender . „Die beiden waren super offen, sympathisch, schlagfertig und haben ein privates und geschäftliches Gespräch mit dem FNP-Chefredakteur Joachim Braun geführt – was will man mehr?“, so Facility Manager Hans T. Gonder.

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