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Großer im Kino: Florian Henckel von Donnersmarck mit Tom Schilling (l.) und Sebastian Koch.

Stadtgeflüster

Ein ganz Großer zu Besuch

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Hervorragender Besuch im Cinema. Und das im wahrsten Wortsinn. Denn Kultregisseur Florian Henckel von Donnersmarck schaute vorbei.

Hervorragender Besuch im Cinema. Und das im wahrsten Wortsinn. Denn Kultregisseur Florian Henckel von Donnersmarck schaute vorbei. Der überragt mit 2,05 Metern Körpergröße nicht nur die meisten Menschen, sondern zählt mit seinem Oscar für den Film „Das Leben der anderen“ auch als einer der ganzen Großen in der Branche. Ins Kino am Roßmarkt kam er mit seinem neuesten Streifen „Werk ohne Autor“ sowie den Hauptdarstellern Sebastian Koch und Tom Schillig . Am Saal-Eingang erwartete des Regisseur eine kleine Überraschung: einige Verwandte waren eigens nach Frankfurt gereist, um ihn zu treffen. „Ich habe in Frankfurt die schönsten Jahre meiner Kindheit verbracht“, so der Oscarpreisträger. „Ich war am Lessinggymnasium und habe zu meinen damaligen Mitschülern immer noch sehr regen Kontakt“, so der Filmemacher. „Ich fühle mich hier in Frankfurt immer sofort sehr wohl.“ Auch Koch und Schilling hatten einiges zu Frankfurt zu erzählen. Koch arbeitete vier Jahre in Darmstadt und war oft in der Mainmetropole unterwegs und Tom Schilling, der durch Filme wie „Oh Boy“ oder „Der Baader Meinhof Komplex“ bekannt wurde, lebte in Berlin mit einem Frankfurter Mitbewohner zusammen. „Das hat wahnsinnig gut funktioniert, nur mit dem Aufräumen hatte es so seine Probleme.“

(es)

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