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Unterstützung beim Aufräumen erhielt die FES von der Jugendorganisation der Ahmadiyya hier am Mainufer.

Jahreswechsel

Das große Aufräumen nach der Knallerei

Schon in der Nacht, als viele noch ausgelassen den Jahreswechsel feierten, hat an Neujahr wieder das große Aufräumen begonnen. Beschäftigte des städtischen Entsorgungs- und Servicebetriebs FES

Schon in der Nacht, als viele noch ausgelassen den Jahreswechsel feierten, hat an Neujahr wieder das große Aufräumen begonnen. Beschäftigte des städtischen Entsorgungs- und Servicebetriebs FES fingen an, all die Hinterlassenschaften der Silvesternacht – Scherben, Becher, Flaschen, Böllermüll und anderes – auf den Brücken zu beseitigen. Am Morgen ging es dann mit Kehrmaschinen auf den zentralen und besonders stark genutzten Straßen und Plätzen, am Mainufer, am Römerberg, auf der Zeil, im Bahnhofsviertel und in Höchst weiter. Allein dort kamen im vergangenen Jahr 20 Tonnen Müll zusammen.

Dass zum Beispiel an der Mainzer Landstraße im Gallus gestern noch nachmittags Feuerwerksmüll lag, kann die FES nach eigenen Angaben nicht verhindern. Am ersten Tag könne die FES trotz rund 80 Einsatzkräften nicht überall sein, heißt es. Bis das gesamte Stadtgebiet wieder sauber ist, könne es bis zu einer Woche, wenn es schneit und glatt ist sogar länger dauern. Vergangenes Jahr waren stadtweit etwa 34 Tonnen Müll zusammengekommen.

Unterstützung beim Aufräumen erhielt die FES wie seit 20 Jahren von der Jugendorganisation der Ahmadiyya. Die jungen Leute halfen am Eisernen Steg, Alter Oper, Bockenheimer Warte und am Griesheimer Mainufer. Mit der Neujahrsputzaktion in Frankfurt und 240 anderen Städten setze man ein Zeichen für bürgerschaftliches Engagement, heißt es.

(cm)

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