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EFSC-Torjäger Tolga Coskun nimmt Maß, ein Cannstätter versucht noch den Schuss zu blocken.

Wasserball

Gute Trainingsarbeit zahlt sich aus

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Es war ein vielversprechender Saisonauftakt in der Zweiten Bundesliga Süd für die Wasserballer des 1. Frankfurter SC.

Die Mannschaft von Spielertrainer Sebastian Held besiegte den SV Cannstatt überraschend 8:4 (1:2, 4:0, 1:1, 2:1). „Das Ergebnis gibt uns Rückhalt und Selbstbewusstsein“, sieht Sven Karkossa, Pressesprecher des 1. Frankfurter SC (EFSC), dem nächsten Zweitliga-Spiel am 19. November gegen den SV Würzburg zuversichtlich entgegen. Doch zuvor gilt es die erste Runde im regionalen SSV-Pokal zu überstehen: Am Samstag (16.40 Uhr) wird Ligarivale WSV Ludwigshafen erwartet.

Nur vier Gegentore von einem Erstliga-Absteiger einzufangen ist ungewöhnlich. Ebenso, dass es insgesamt nur sechs Zeitstrafen gab. Die Schwaben traten jedenfalls nur mit zehn Akteuren an und haben im Vergleich zur vergangenen Runde auch an Qualität verloren. Nichtsdestotrotz, bis auf eine etwas schläfrige Anfangsphase, in der sich die Frankfurter zwei Kontertore einfingen, hatten die Gastgeber das Geschehen weitgehend unter Kontrolle. „Wir haben eine super Mannschaftsleistung gezeigt, unsere Rotation der Spieler hat gut funktioniert, und wir waren konstant einen Tick besser“, resümierte Verteidiger Manuel Büchele.

Nach dem 0:2-Rückstand traf der EFSC zwischen der fünften und 17. Minute sechsmal in Serie. Zwar kam Cannstatt noch mal auf 6:4 heran, doch in der Endphase machten die Gastgeber alles klar. „Am Ende konnten wir zeigen, dass wir konditionell überlegen waren und zurecht gewonnen haben“, betonte Torjäger Tolga Coskun. Für Spielertrainer Held war die Leistung die Bestätigung für geleistete Trainingsarbeit: „Wir waren schwimmerisch sowie körperlich überlegen. Die drei Monate Vorbereitung haben sich ausgezahlt, mein Team hat sich dafür belohnt.“

Der EFSC spielte mit Toma (Tor), Büchele (2 Tore), Pereira, Wissmüller, Geiger (2), Meyer, Topouzoglou, Lucic, Tafuro (1), Held, Boros, Kilian, Coskun (3).

(fri)

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