Kreisliga A

Guter Einstand für Cavalera beim BSC

Tabellenführer Juz Fechenheim gewann gegen Bornheims Reserve nur knapp mit 1:0.

Verfolger Gudesding kam in der Fußball-Kreisliga A Frankfurt (Gruppe 2) beim FC Kosova nur zu einem Remis. Alessandro Cavalera ist seit Mittwoch neuer Trainer bei Absteiger BSC Schwarz-Weiß 19. Er folgt auf Interimscoach Maximilian Büge und freute sich über drei Punkte gegen Makkabi II zum Einstand.

FC Kosova – FC Gudesding 1:1 (1:1). – Kosovas Flakron Thaci traf nach 16 Minuten per Foulelfmeter zum 1:0. Drei Minuten später dribbelte sich Aeham Abouch durch die Abwehr der Gastgeber und legte für Mohamad Alaa Aishouna auf, der zum 1:1 traf. „Die Partie war fair und die Schiedsrichterleistung super. Das Remis ist für beide Teams gerecht“, befand Gudesdings Vorsitzender Rainer Weiss, der auch noch Thaci lobte: „Er könnte auch höherklassig spielen.“

FFC Victoria – SV Sachsenhausen 1:6 (1:0) . – Victorias Ivan Stoyanov erzielte nach einem Foul an Robin Böhm per Elfmeter das 1:0 (45.+2). Die Führung hielt bis zur 60. Minute, dann egalisierte Alexandru Simionescu. „Danach haben wir aufgehört Fußball zu spielen und es kam, wie es kommen musste“, ärgerte sich Victoria-Chef Böhm. Fabian Gaubatz (68., Foulelfmeter/74.), Aleksandar Opankovic (71.), Benjamin Schrödl (84., Foulelfmeter) und Dominik Schötz (90.+1) sorgten für den klaren Sieg.

BSC Schwarz-Weiß 19 – TuS Makkabi 6:4 (4:1). – „Das war ein enorm wichtiger Sieg für die Moral“, meinte der neue BSC-Trainer Alessandro Cavalera. Die Tore: 1:0 Christoph Gebbers (12.), 2:0 Leon Bieker (17.), 2:2 Aliaksei Malyshau (22.), 3:1 Bieker (34.), 4:1 Yassin El Messaoudi (37.), 5:1 Maximilian Büge (55.), 5:2 Lukas Grolle (60.), 5:3 Emanuel Schultz (84.), 5:4 Grolle (87.) 6:4 Büge (90.+3).

TG Sachsenhausen – FC Serkeftin 1:4 (0:1). – Laut TG-Abteilungsleiter Fedor von Sydow war Serkeftin effektiver in der Chancenverwertung. Bariz Öser (31.), Önder Balci (51./65.) und Ugur Kara (61.) legten ein 4:0 vor, Philipp Hebenstreit erzielte noch Sachsenhausens Ehrentreffer (76.). „Wir haben aufgrund der zweiten Halbzeit verdient verloren“, so von Sydow.

FSV Bergen – FG Seckbach II 0:6 (0:2). – Bergens Trainer Darko Krolo und Seckbachs Spielausschuss-Mitglied Klaus Sikorski waren sich einig: „Das war ein Tor des Monats.“ Andreas Meyer hob den Ball zweimal über einen Abwehrspieler und traf dann mit dem rechten Fuß ins lange Eck (27.). Die weiteren Tore erzielten Robert Mennig (34./67.) und Christopher Schelhorn (51./54./85.).

VfL Germania 94 – Union Niederrad II 12:1 (5:1). – „Nach drei sieglosen Spielen haben wir endlich wieder gewonnen“, sagte Germanias Coach Vedran Perosevic. Für die Gastgeber trafen Erhan Sözen (5.), Alpay Can Özdemir (10./60.), Martin Semere (27./89.), Sascha Held (31., Foulelfmeter), Ferdinando Calderazzo (42., Eigentor), Zlatan Perosevic (46./73./83.), Sertan Sak (57., Foulelfmeter), Zakaria El Kaddouri (66.). Für die Union traf Remzi Krasniqi (45.). Bei den Gästen sah Leandro Lima Ferreira „Rot“ (56., grobes Foulspiel).

Juz Fechenheim – SG Bornheim/Grün-Weiß II 1:0 (0:0). – Die Gäste waren zu Beginn spielbestimmend, Fechenheim wurde aber mit der Zeit stärker. Gianluca Di Liberto scheiterte per Foulelfmeter an Bornheims Torwart Alexandru Breazu. In der 89. Minute setzte sich Murat Bulut dann auf der linken Seite durch und passte zu Ewnet Feyssa, der aus abseitsverdächtiger Position zum 1:0 einschob. „Wir hatten die klareren Chancen und das glücklichere Ende“, sagte Juz-Vorsitzender Heribert Schmidt-Wallenborn.

FFC Olympia – SC Goldstein 7:3 (2:3). – Nach einem „Donnerwetter in der Kabine“, so Olympias Trainer Thomas Enders drehten die Gastgeber die Partie dann aber noch deutlich noch zu ihren Gunsten. „Ein höherer Sieg wäre möglich gewesen“, meinte Enders. Goldsteins Trainer Miroslav Lukacic war sauer: „Das macht keinen Spaß mehr.“ Die Tore: 1:0 Simon Schmidt (3.), 2:0 Johannes Weidl (8.), 2:1 Hermon Tsegye (33.), 2:2 Anas Jamal Hijah (38., Handelfmeter), 2:3 Tsegye (41.), 3:3 Giovanni Brandi (49.), 4:3 Farzad Morshedi (51.), 5:3 Weidl (60.), 6:3 Weidl (65.), 7:3 Hans Leon Roth (68.).

(gie)

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