+
Ein Teil der Skyline der Stadt spiegelt sich in einer Glasfassade einer Halle auf dem Messegelände. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv

250-Millionen-Euro-Projekt

Halle 12 der Frankfurter Messe wird eröffnet

Die Frankfurter Messegesellschaft verfügt nach der kompletten Bebauung ihres Geländes weiter über ausreichende Kapazitäten. Der seit Jahrzehnten verfolgte Masterplan sehe einen weiteren Ausbau des bestehenden

Die Frankfurter Messegesellschaft verfügt nach der kompletten Bebauung ihres Geländes über ausreichende Kapazitäten. Der seit Jahrzehnten verfolgte Masterplan sehe aber einen weiteren Ausbau des bestehenden Geländes vor, erklärte Geschäftsführer Uwe Behm kurz vor der an diesem Donnerstag (25. Oktober) geplanten feierlichen Eröffnung der jüngsten Halle 12.

„Wir verfügen, auch langfristig betrachtet, über ausreichende Kapazitäten”, erklärte Behm. Er weist auf weitere Baupläne wie den Abriss und Neubau der Halle 5 nach der Buchmesse 2019, die anstehende Sanierung der Halle 6 sowie des angeschlossenen Congress Centers.

Die Halle 12 hat rund 250 Millionen Euro gekostet und wurde erstmals zur Zulieferermesse Automechanika im September genutzt. Sie bietet in einer Außenhaut aus Glas und Aluminium Ausstellungsflächen in der Größe von knapp fünf Fußballplätzen, verfügt über Büros, Restaurants sowie ein Parkhaus mit rund 800 Stellplätzen.

Einen jüngst von Stadtplanern ins Gespräch gebrachten Umzug in die Nähe des Flughafens lehnt die von Stadt und Land getragene Messegesellschaft ab. Das innerstädtische Gelände biete eine „einzigartige urbane Qualität”. „Sowohl die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz als auch die Nähe zur Stadt sind für unsere Gäste aus aller Welt von hoher Attraktivität”, erklärte Behm.

(dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare