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Der doppelte Harald: Noch bis zum 29. Oktober sind seine Konterfeis bei Montez zu sehen. Fotos: Kammerer

Stadtgeflüster

Harald Glööckler in XXXL

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Bescheidenheit ist nicht seine Sache. Und so sind die Bilder, die Harald Glööckler zeigen und vom Meister jetzt daselbst in den schönen

Bescheidenheit ist nicht seine Sache. Und so sind die Bilder, die Harald Glööckler zeigen und vom Meister jetzt daselbst in den schönen Ausstellungshallen der Kunstfamilie Montez unter der Honsellbrücke vorgestellt wurden, groß oder riesengroß. Zumindest die an den Wänden. Wer es etwas kleiner liebt, kann zu dem neuen 160 Seiten starke Band „Myth of an Icon“ greifen, den der Modemacher jetzt mit Fotograf Udo Spreitzenbartheine dort vorstellte. „Die Bilder, die früher von mir gemacht wurden, waren einfach nur schlecht“, so Glööckler. Das hat sich nun offenbar geändert. „Es sind sehr intime Fotos, die viel von meiner Persönlichkeit hervorkitzeln. Aber sie sind immer Kunst und stilvoll“, so der Tausendsassa, der sich in Topform präsentierte. „Wenn ich 20 Kilo mehr drauf hätte, würde niemand die Fotos sehen wollen.“ Wenn jemand – wie er es tue – Schönheit zelebriere und verkaufe, sei das gleich doppelt wichtig. Vom Montez-Domizil war er hin und weg: „Wundervoll.“

(es)

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