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Klaus Vanluchene, Tochter Ines und Lebensgefährtin Cubita verwöhnen ihre Kundschaft mit Burgern nach kubanischem Vorbild.

1. Street Food Festival

Hohe Imbiss-Kunst an der Arena

Irgendwie ähneln sich diese Food-Truck-Typen alle: Kumpelhaft-cool drauf, jeden duzend und einem schnellen Imbiss „auf die Faust“ nie abgeneigt.

Irgendwie ähneln sich diese Food-Truck-Typen alle: Kumpelhaft-cool drauf, jeden duzend und einem schnellen Imbiss „auf die Faust“ nie abgeneigt. Die einen werfen an der Commerzbank-Arena beim 1. Street Food Festival Burgerpatties aus feinem Charolais-Rind oder frische Tintenfische und Sardinen auf den Rost, die anderen wickeln die Kundschaft mit exotischen Wrap- und Burrito-Kompositionen um den Finger. So wie der Frankfurter Klaus Vanluchene, der mit Tochter und lebensgefährtin schmackhafte Arepas füllt. Er findet es großartig, dass es jetzt auch in Frankfurt eine Gelegenheit gibt, seine Imbisskunst zu beweisen.

Am Stand nebenan heißt eine „Lizza“ nicht Pizza, weil Matthias und Marc aus Frankfurt den Teig aus Leinsamen und Chia, der Powernahrung der alten Azteken, backen. Glutenfrei, vegan und low carb (wenig Kohlenhydrate). Dazu gibt's Horchata (Mandelmilch). Süßmäuler genießen handgemachte „Gourmet Marshmallows“ einer Gießener Manufaktur, die diesen Titel verdienen, oder spanische Churros (längliche Fettkrapfen). Tausende Besucher futterten sich von Freitag bis Sonntag durch das Angebot von rund 30 Imbisswagen, Grills und Ständen, nur am Samstag war der Andrang wegen des kühlen Wetters gemäßigt.

Einziges Manko des kulinarischen Treffens: Bierzeltgarnituren sind auf die Dauer hart und der Parkplatz kostete satte 5 Euro. uve

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