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Daniela Birkenfeld (rechts) im Gespräch mit Redakteurin Sarah Bernhard.

Info: Aus der Hochschullehre in die Kommunalpolitik

Ursprünglich wollte Daniela Birkenfeld Lehrerin werden. Doch ihre Mutter fand, sie solle etwas Vernünftiges lernen. Weil ein Bekannter, der als Standesbeamter bei der Stadt arbeitete,

Ursprünglich wollte Daniela Birkenfeld Lehrerin werden. Doch ihre Mutter fand, sie solle etwas Vernünftiges lernen.

Weil ein Bekannter, der als Standesbeamter bei der Stadt arbeitete, ihr von seinen mehrsprachigen Trauungen vorschwärmte, machte sie eine Ausbildung zur Verwaltungswirtin.

Nebenbei studierte sie Wirtschaftswissenschaften, nahm später Rechtswissenschaften und Politikwissenschaft dazu.

1990 promovierte Birkenfeld – und konnte ihren Berufswunsch dann doch noch verwirklichen: Zwölf Jahre lang war sie Professorin an der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung.

Nachdem sie als Stadtverordnete zur Stadt zurückgekehrt war, übernahm sie 2007 das Frankfurter Sozialdezernat.

„Ich bin der festen Überzeugung, dass eine gute Ausbildung Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben ist“, sagt sie – auch mit Blick auf ihren eigenen Werdegang.

Die 59-Jährige ist glücklich verlobt und will im nächsten Jahr heiraten. sab

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