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Rauch im Flugzeug: Lufthansa-Maschine muss mitten über dem Atlantik abdrehen

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Von: Vincent Büssow

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Kabine eines Lufthansa-Flugzeugs.
In der Kabine eines Lufthansa-Flugzeugs, das vom Flughafen Frankfurt auf dem Weg in die USA war, war plötzlich Rauch. (Symbolbild) © Mario Aurich/imago

Die Crew eines Lufthansa-Flugs vom Flughafen Frankfurt aus stellt Rauch in der Kabine fest – mitten über dem Atlantik. Das Flugzeug muss umgeleitet werden.

Frankfurt – Ein Flugzeug der Lufthansa hat auf dem Weg in die USA den Flug abbrechen müssen. Grund dafür war, dass mitten über dem Atlantik Rauch in der Kabine festgestellt wurde, wie eine Sprecherin der Fluglinie auf Nachfrage bestätigte. Die Maschine des Typs A340-300, die am Montag (28.03.2022) am Flughafen Frankfurt* abgehoben war, brach ihre Reise nach Dallas im Bundesstaat Texas deshalb ab und landete stattdessen in Island.

„Der Flug wurde aufgrund technischer Unregelmäßigkeiten umgeleitet“, erklärte die Lufthansa-Sprecherin. Dass sich die Crew, nachdem der Rauch entdeckt wurde, für den Abbruch der Reise entschieden hatte, sei ganz normal gewesen. Die genaue Ursache für den Rauch in dem Flugzeug aus Frankfurt* nannte die Sprecherin nicht.

Rauch in der Kabine: Betroffenes Flugzeug wieder am Flughafen Frankfurt im Einsatz

Infolge des Abbruchs wurden die Lufthansa-Passagiere anderweitig weitergeleitet. Das betroffene Flugzeug soll mittlerweile zurück zum Flughafen Frankfurt gebracht und wieder im Einsatz sein.

Erst wenige Tage zuvor ereignete sich ein ähnlicher Vorfall, als sich die Tür eines Lufthansa-Flugzeugs öffnete – mitten in der Luft. (vbu) *fnp.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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