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Versteckspielen vorbei: Jetzt kann „Bachelor“ Dominik seiner Anna endlich Frankfurt zeigen

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Von: Enrico Sauda

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Der "Bachelor" Dominik Stuckmann kann seiner Anna nun endlich offiziell seine Heimat Frankfurt zeigen - und im MyZeil gemeinsam mit ihr Autogramme geben und Rosen in die Kamera halten. FOTO: Enrico Sauda
Der "Bachelor" Dominik Stuckmann kann seiner Anna nun endlich offiziell seine Heimat Frankfurt zeigen - und im MyZeil gemeinsam mit ihr Autogramme geben und Rosen in die Kamera halten. © Enrico Sauda

Nach der Ausstrahlung der letzten Folge von „Der Bachelor“ kann Dominik Stuckmann seiner Anna endlich seine Heimat Frankfurt zeigen.

Frankfurt - Endlich ist das Versteckspielen vorbei. Nun genießen Dominik Stuckmann und seine Anna Rossow das Bad in der Menge. Zum Beispiel im Einkaufscenter MyZeil. „Es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl“, sagt der Frankfurter, der bei der RTL-Show „Der Bachelor“ mitgemacht hat.

Darum geht's in dieser Sendung: Ein Traummann hat die Qual der Wahl und muss sich unter mehr als 20 Traumfrauen für "die eine" entscheiden. Die bekommt dann die letzte Rose der Kuppelshow.

Bachelor aus Frankfurt: „Wir mussten uns verstecken“

Die vergangenen Wochen seien sehr anstrengend gewesen, sagt Dominik, „denn wir mussten uns verstecken“: Die Aufzeichnung fand bereits vergangenes Jahr statt, die letzte Folge wurde aber erst am Mittwoch ausgestrahlt. Und niemand durfte wissen, wer die Auserwählte ist. „Es war wie eine verlängerte Quarantäne - und wenn wir mal rausgegangen sind, dann nur einzeln“, erinnert sich Dominik.

Nun schlagen sie ein ganz neues Kapitel in ihrer Beziehung auf und zeigen sich gemeinsam. Es sei schön gewesen, auf sozialen Plattformen im Internet zu verfolgen, wie die Zuschauer mitfieberten. „Und wir finden es total spannend, jetzt die Gesichter zu sehen. Wir können das sehr genießen“, sagt Anna Rossow, die nun allerdings erstmal nach Hamburg zurück muss. Sie wird wohl noch eine Weile zwischen den beiden Metropolen hin und herpendeln. Aber: „Seit Mexiko sind wir ununterbrochen zusammen - wir sind überglücklich.“

„Bachelor“ Dominik Stuckmann und Anna Rossow wohnen im Ostend in Frankfurt

Das ist dem Paar auch anzusehen. Die 33-Jährige hat Hamburg für eine Auszeit verlassen, und wohnt seitdem mit Dominik im Ostend. Nach und nach zeigt der 30-Jährige ihr die Mainmetropole. „Wir haben uns auch schon gemeinsam die Skyline angeschaut - aus dem Auto heraus“, sagt Dominik. „Die Stadt ist schöner, als ich gedacht habe“, findet Anna. „Aber sie muss noch einige schöne Ecken erkunden - vor allen Dingen das Stadion“, sagt Dominik, der Eintracht-Fan ist und eine Dauerkarte hat.

Doch beim Spiel der Adlerträger gegen den FC Barcelona kann er nicht dabei sein. „Da muss ich eine Autogrammstunde geben.“ Und zwar nicht irgendwo um die Ecke, sondern an einem Ort, der etwas mehr als fünf Stunden von Frankfurt entfernt ist. Alleine, denn seine Anna kann an diesem Tag nicht an seiner Seite sein.

„Bachelor“ Dominik Stuckmann gibt Autogrammstunde im MyZeil in Frankfurt

Autogrammstunde stand auch im MyZeil auf dem Programm. Aber eine gemeinsame. Während sich vor der Bühne in der vierten Etage schon die Fans versammeln, unterhält sich das Paar mit einigen Gewinnerinnen eines Meet-and-Greet-Wettbewerbs.

Doch zurück zum Liebesglück der beiden: Anna sei „super herzlich“ in der Familie aufgenommen worden. „Meine Eltern sind überglücklich. Wir haben zusammen Weihnachten und Silvester gefeiert - und wir haben zusammen die ,Bachelor‘-Sendungen geschaut. Anna ist schon vollkommen integriert in die Familie“, freut sich Dominik. Auch seine Großmutter Anita Steinbach mag Anna. „Sie ist sehr nett und ich bin total begeistert“, sagt die Oma, die gemeinsam mit Franziska, Dominiks Schwester, ins MyZeil gekommen ist. „Die beiden passen hervorragend zusammen.“

Umgekehrt sei es so: „Meine Eltern finden ihn ganz toll“, berichtet Anna. Die Eltern hätten sich gegenseitig noch nicht kennengelernt. „Das kommt noch.“ Dominik sei sehr aufmerksam. Das zeige sich unter anderem auch daran, dass er ihr seit dem Ende der Aufzeichnungen auch weiterhin Rosen geschenkt habe - und mehr noch. Etwa eine Kette mit einem „D“ auf einem Amulett in Herzform. „Zum Valentinstag“, sagt er. Auf das noch viele weitere gemeinsame Valentinstage folgen mögen (Enrico Sauda).

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