Exklusive Preview des fünften Tukur-Krimis

200 Karten für den neuen "Tatort"

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Wenn Sie Glück haben, dürfen Sie Ulrich Tukur nicht nur in seinem neuesten Tatort sehen, sondern werden den Hauptdarsteller und seine Kollegen auch treffen.

Seit 45 Jahren genießt diese Serie Kultstatus. Seitdem er als Kommissar Felix Murot mitmischt, wurde der „Tatort“ um einige Facetten reicher, gewinnt immer mehr an Fahrt. Ein halbes Jahrzehnt ist Ulrich Tukur nun schon dabei. Und die „Ergebnisse“ können sich sehen lassen. Allein die Folge „Im Schmerz geboren“ erhielt etliche Auszeichnungen: die Goldenen Kamera als „bester deutscher Fernsehfilm“. Schauspieler Ulrich Matthes erhielt zudem die Goldene Kamera als „bester Schauspieler National“ und bei der Verleihung der Grimme-Preise wurde der Film in der Sparte „Fiktion“ ausgezeichnet.

Nun steht die nächste „Tatort“-Episode mit Ulrich Tukur auf dem Programm. Sie trägt den Titel „Wer bin ich“ und wird am Sonntag, 27. Dezember, ausgestrahlt. Wer Glück hat, kann diese Folge bereits einige Wochen zuvor im Sendesaal des Hessischen Rundfunks sehen.

Wir verlosen 100 x 2 Tickets für diese Preview, die am Mittwoch, 2. Dezember, über die Bühne geht und bei der auch Hauptdarsteller Ulrich Tukur sowie Martin Wuttke und seine Frau Margarita Broich dabei sind. Sie stellen sich nach der Vorführung auch den Fragen von hr-Moderatorin Marion Kuchenny.

Wer mit von der Partie sein will, schickt bis zum Montag morgen (8 Uhr) eine E-Mail mit Adresse und Telefonnummer an

tatort@fnp.de

Die E-Mails kommen in einen Lostopf, aus dem die hundert Gewinner gezogen werden. Die Sieger benachrichtigen wir am Montag, 30. November, per E-Mail.

Es wird die Frankfurter Woche des Ulrich Tukur. Am Tag nach der Filmvorführung steht er schon wieder im hr-Sendesaal. Dort gibt er an zwei aufeinander folgenden Abenden mit seinen „Rhythmus-Boys“ zwei Konzerte. Übrigens feiert diese Kapelle ihren 20. Geburtstag.

„Im Augenblick mache ich viel Musik“, sagt der Mime, der mit der Combo auf eine lange Tournee geht. Vor kurzem drehte er „Gleißendes Glück“ ab, bei dem er mit Martina Gedeck vor der Kamera steht, und am Samstag, 5. Dezember, liest er gemeinsam mit Barbara Philipp, die im Tatort seine Assistentin Magda Wächter spielt, im Fritz Rémond Theater in der Reihe „Tatort: Schlachtfeld“ Literatur aus dem Ersten Weltkrieg. „Die erste Hälfte des kommenden Jahres habe ich mir freigeschaufelt und den nächsten ,Tatort’ drehe ich erst wieder im übernächsten Jahr“, so Tukur.

„Ich habe ein blankes Blatt vor mir, das 2016 heißt. Wenn was passiert, ist gut, wenn nicht, kaufe ich mir einen Esel und mache mich auf zu einer riesigen Wanderung durch die Karpaten“, scherzt er.

An die Dreharbeiten zu „Was bin ich“ denkt Barbara Philipp gern zurück. „Außergewöhnlich war, dass wir uns alle selber spielen, in überdrehter Form“, erinnert sich Philipp. „Das war ziemlich lustig, weil wir ziemlich viel auf die Kacke hauen konnten.“ Und darum geht es bei der fünften Folge mit Tukur: Es ist ein Film im Film. Rasch erkennt Tukur, der Tukur spielt, dass es in der Filmbranche keine Loyalitäten gibt.

Der Krimi beginnt mit einem Mord, bei dem die Sachlage zunächst simpel erscheint. Im Parkhaus der Spielbank Wiesbaden wird eine Leiche gefunden, kurz darauf taucht ein zweiter Toter auf. Dieser hatte kurz zuvor viel Geld gewonnen, doch davon fehlt nun jede Spur.

(es)

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