Für Sammler sind Uhren mehr als nur Zeitmesser: Sie haben ein Faible für Formen und Funktionen der technischen Wunderwerke.
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Für Sammler sind Uhren mehr als nur Zeitmesser: Sie haben ein Faible für Formen und Funktionen der technischen Wunderwerke.

Uhrenmesse: Edle Zeitmesser

Klassiker für das Handgelenk

Edles für das Handgelenk gibt es bei der Uhrenmesse in der Klassikstadt zu kaufen.

Mit rund 60 Ausstellern ist die Uhrenmesse Frankfurt in der Klassikstadt eine der kleineren ihrer Art, aber auch eine der feineren. Der Initiator und Organisator Samuel Kahn achtet sehr auf Qualität: Der Kreis der Aussteller ist quasi handverlesen. „Anfangs hatten wir noch ein paar mehr Stände. Aber inzwischen wissen wir sehr genau, wen wir uns als Aussteller wünschen“, sagt Kahn. Er kennt sie alle persönlich, handelt er doch selbst seit Jahren mit exklusiven Armbanduhren und Schmuck.

Uhren als Anlage

Sein Kundenstamm wächst stetig, denn immer mehr Anleger streuen ihr Vermögen nicht mehr nur in klassische Werte wie Aktien, Immobilien und Festgeld, sondern auch in wertstabile, seltene Zeitmesser.

Seit 2011 findet die Frankfurter Uhren- und Schmuckbörse in der Klassikstadt, Orber Straße 4 A, statt. Dabei kann auch die eigene Uhr verkauft oder in Zahlung gegeben werden. Ein Uhrmacher prüft diese und nennt auch direkt einen Ankaufswert beziehungsweise einen potenziellen Käufer unter den Ausstellern.

Kunst auf Rädern

Wer schon einmal den Weg in die Klassikstadt gefunden hat, kann auch gleich die edlen Automobile bewundern. Unterschiedliche Händler bieten Fahrzeuge aus der Gründerzeit des Automobils bis hin zu aktuellen Supersportwagen an. Und in den gläsernen Einstellboxen auf mehreren Ebenen des Backsteinbaus können natürlich auch chromblitzende Raritäten bestaunt werden.

Die Uhrenmesse am Sonntag, 13. März, in der Klassikstadt hat von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet acht Euro. Weitere Informationen gibt es unter im Internet.

(red)

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