Die Kobelt-Ruhe verwandelt sich in eine Bühne

Am Sonntag, 17. Juli, findet im Schwanheimer Wald die traditionelle Waldlesung statt. In diesem Jahr wird Abenteuerlust geweckt, denn Forscher und Entdecker stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Am Sonntag, 17. Juli, findet im Schwanheimer Wald die traditionelle Waldlesung statt. In diesem Jahr wird Abenteuerlust geweckt, denn Forscher und Entdecker stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Anlässlich des 100. Todestages von Wilhelm Kobelt werden auch Texte des ersten Schwanheimer Arztes, Naturschützers und Waldforschers gelesen. Hobby-Archäologe und Heimatforscher Norbert Müller berichtet in diesem Jahr von seinem eigenen Forscherdrang und seinen Entdeckungen im Schwanheimer Wald. Passend zum 200. Geburtstag von Friedrich Stoltze ist Petra Breitkreuz vom Stoltze-Museum der Frankfurter Sparkasse zu Gast und trägt Texte des Frankfurter Mundart- und Freiheitsdichters vor. Sylvia Scherer begleitet die Lesung mit traditioneller Tanzmusik auf der Drehleier, und für das leibliche Wohl ist mit Wildschweinschinkenbrot, Apfelwein und Bowle frisch aus der Försterei gesorgt.

Die improvisierte Bühne an der Kobelt-Ruhe steht gleich hinter dem Forsthaus bei den Schwanheimer Wiesen. Bei Regenwetter findet die Veranstaltung in der Revierförsterei Schwanheim, Schwanheimer Bahnstraße 51, statt. Die Waldlesung beginnt um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen bekommt man bei Revierförster Holger Scheel, unter (069) 35 35 35 42.

(pia)

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