Die Kreuzung an der Osthafenbrücke wird „entschärft“

Die Unfallkommission der Stadt Frankfurt „entschärft“ jetzt die Kreuzung an der Ecke Gerbermühlstraße / Osthafenbrücke. Anlass waren die zwei Verkehrsunfälle mit Radfahrerbeteiligung auf der Gerbermühlstraße

Die Unfallkommission der Stadt Frankfurt „entschärft“ jetzt die Kreuzung an der Ecke Gerbermühlstraße / Osthafenbrücke. Anlass waren die zwei Verkehrsunfälle mit Radfahrerbeteiligung auf der Gerbermühlstraße / Osthafenbrücke vor zwei Jahren.

Nun soll ein Verkehrsspiegel an der rechten Ampelanlage aus Richtung Offenbach angebracht werden, um „tote Winkel“ zu verringern. Außerdem wird die Radspur rot eingefärbt, die über den Einmündungsbereich der Osthafenbrücke führt. Zudem werden Radfahrerpiktogramme auf dem Radweg ab dem Beginn der Rechtsabbiegespur aufgebracht, um ihn besser erkennbar zu machen.

Schließlich wird noch die Haltlinie für Radfahrer in Richtung Ampelmast vorverlegt, um den Sichtkontakt zwischen den Rad- und Autofahrern zu verbessern.

Eine Änderung der Ampel-Steuerung ist noch nicht entschieden. Nicht erforderlich sei eine Herabsetzung der Geschwindigkeit von derzeit 70 km/h auf der B 43 (Gerbermühlstraße), da die Unfälle nicht in Verbindung mit überhöhter Geschwindigkeit gestanden hätten. Auch eine Rampe wird nicht gebaut.

(red)

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