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Vor der Oberbürgermeister-Stichwahl: Streitgespräch zwischen Herausforderin Bernadette Weyland (CDU) und Amtsinhaber Peter Feldmann (SPD) moderiert von FNP-Redakteur Günter Murr (r.).

OB-Wahl in Frankfurt

Das letzte Duell vor der Wahl: Die zehn prägnantesten Aussagen

Auch in der letzten Phase des Wahlkampfes um den Posten des Stadtoberhauptes schenken sich die letzten beiden Kandidaten, Peter Feldmann (SPD) und Bernadette Weyland (CDU) gegenseitig nichts. Hier sind die zehn spannendsten Aussagen der beiden Politiker.

Das Duell zwischen den letzten beiden Oberbürgermeister-Kandidaten, dem amtierenden OB Peter Feldmann (SPD) und seiner Herausforderin Bernadette Weyland (CDU), war spannungsgeladen. Hier die prägnantesten Aussagen der beiden Politiker in der Endphase des Wahlkampfes.

Feldmann: „Meine Mitbewerberin greift gerne Ihre Parteikollegen von der CDU an. Dass ich die dann verteidigen muss, ist ein bisschen schräg.“

Weyland: „Wir müssen unser Verkehrsnetz dringend ausbauen.“

Feldmann zu seiner Amtsführung: „Es muss eine gute Mischung geben aus denen, die die Verwaltung machen und denen, die – wie ich –, viel draußen unterwegs sind.“

Weyland: „Ein Verkehrsticket für städtische Mitarbeiter würde doch Sinn machen.“

Feldmann zu kostenlosem ÖPNV: „Wenn wir morgen einen Scheck über 900 Millionen aus Berlin bekommen, dann ist das geritzt.

Weyland: „Es geht nicht, dass wir bei Schauspiel und Oper investieren und nicht in die Schulen.“

Feldmann zum ÖPNV: „Ich bin optimistisch, dass wir mittelfristig das 365-Euro-Jahresticket, das die grüne Kandidatin angesprochen hat, durchsetzen können.“

Weyland: „Es ist nicht die Aufgabe eines Stadtoberhauptes, ständig gegen das Land zu wettern.“

Feldmann: „Das Land Hessen hat die Frankfurter Stadtkasse unverfroren geplündert.“

Weyland: „Wir können dankbar sein, dass wir diese hohe Immobiliennachfrage in Frankfurt haben.“

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