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Reisender redet sich um Kopf und Kragen: Polizei macht erstaunliche Entdeckung

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Von: Erik Scharf

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Zivile Ermittler der Bundespolizei finden 20 Kilogramm Marihuana im Reisegepäck eines 23-jährigen Argentiniers.
Zivile Ermittler der Bundespolizei finden 20 Kilogramm Marihuana im Reisegepäck eines 23-jährigen Argentiniers. © Bundespolizei Frankfurt

Zivilbeamten fällt am Flughafen Frankfurt ein Mann auf. Zunächst scheint alles in Ordnung, doch dann fängt der Flugreisende an zu reden.

Frankfurt – Eine beträchtliche Menge Drogen haben zivile Ermittler der Bundespolizei am Flughafen Frankfurt* aus dem Verkehr gezogen. Wie die Behörde am Mittwoch (02.03.2022) mitteilte, stellten sie bei einem Reisenden 20 Kilogramm Marihuana sicher.

Der Mann fiel den Ermittlern bei seiner Ankunft am 20.02.2022 aus Barcelona am Flughafen Frankfurt* auf. Die Dokumente des 23-Jährigen blieben ohne Beanstandung, allerdings verstrickte sich der Mann bei der Frage nach seinen Reiseabsichten in Widersprüche, wie die Bundespolizei berichtet.

Flughafen Frankfurt: Polizei stellt Marihuana im Wert von 200.000 Euro sicher

Bei der Kontrolle des aufgegebenen Reisegepäcks fanden die Beamten 20 Kilogramm Marihuana mit einem Straßenverkaufswert von rund 200.000 Euro. Die Bundespolizei nahm den Mann, der nichts von den Drogen in seinem Gepäck gewusst haben wollte, fest und übergab ihn zuständigkeitshalber an das Hauptzollamt Frankfurt. Die Ermittlungen dort dauern noch an. Gegen den Argentinier wurde Untersuchungshaft angeordnet. (esa) *fnp.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Erst kürzlich ist eine Kontrolle der Polizei am Flughafen Frankfurt völlig eskaliert.

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