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Am 30. Juni kam es in der Taunustraße in Frankfurt zu einer Messerstecherei, bei dem ein Mann mit mehreren Stichen verletzt wurde.

Angriff in Frankfurt

Messerattacke im Bahnhofsviertel: Mann außer Lebensgefahr

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Der im Frankfurter Bahnhofsviertel niedergestochene Mann ist außer Lebensgefahr. Der 39-Jährige konnte inzwischen auch identifiziert werden, wie die Polizei am Mittwoch berichtete.

Bei der gewalttätigen Auseinandersetzung am Dienstagvormittag in der berüchtigten Taunusstraße ging es ersten Ermittlungen zufolge um Drogengeschäfte. Der 22 Jahre alte Täter war noch am Tatort festgenommen worden. Das Opfer wurde in einem Krankenhaus notoperiert.

 

Mit einem Messer ist am 30. Juni gegen 10.00 Uhr in der Taunusstraße ein 22-jähriger Afghane auf einen Kontrahenten losgegangen und verletzte diesen lebensgefährlich.

 

Beide Männer sollen im Zusammenhang mit Drogengeschäften aneinander geraten sein. Die zunächst verbalen Streitigkeiten eskalierten in dem der 22-Jährige auf den bislang noch nicht identifizierten Gegner einstach. Mit lebensgefährlichen Verletzungen kam der Gegner in ein Krankenhaus zur Notoperation.

 

Eine zufällig in der Nähe anwesende Streife der Stadtpolizei sowie andere Polizeikräfte konnten den mutmaßlichen Täter noch am Tatort festnehmen. Er ist inzwischen an die nun ermittelnde Mordkommission überstellt und in das Polizei-präsidium gebracht worden.

(tjs)

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