Morgen Theater am Dalberger Haus

  • Nina Fachinger
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HÖCHST "BusStop" spielt gegen Vorurteile an

Höchst -Ihr Mikrokosmos ist die Bushaltestelle als ein Ort, an dem man eher zufällig Menschen trifft, mit denen man sonst vielleicht nicht zusammenkommen würde. Dort spielen sich beim Theaterprojekt "BusStop" Alltagsszenen ab. Sie zeigen jedoch auch den alltäglichen Rassismus und die Vorurteile, von denen sich kaum jemand frei sprechen kann.

Die derzeit zwölfköpfige Theatergruppe ist eine bunte Mischung von Menschen unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlichen kulturellen Hintergrunds und unterschiedlichem Alter, die sich gemeinsam ehrenamtlich für ein besseres Zusammenleben engagieren. Die besten Szenen ihrer beiden bisherigen Bühnenprogramme zeigen sie am Sonntag, 18. Juli, ab 18 Uhr im Hof des Dalberger Haus an der Bolongarostraße 186 unter freiem Himmel; Kooperationspartner ist der Kulturkeller Höchst. Es ist der erste Auftritt nach einer einjährigen Corona-Pause außer einem Intermezzo bei einer Kundgebung des Demokratiekreises Riederwald. Einlass ist um 17 Uhr, der Eintritt ist frei. Wegen der Corona-bedingten Einschränkungen bei der Anzahl der Plätze müssen sich Zuschauer zuvor anmelden: per E-Mail info@busstop-frankfurt.com oder telefonisch unter (069) 36 00 78 25. Bei Regen fällt die Vorstellung aus. red

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