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Oberbürgermeister-Wahlabend im Frankfurter Römer: Peter Feldmann (SPD) neben Bernadette Weyland (CDU) und Nico Wehnemann (Die Partei).

OB-Wahl

Das müssen Sie zum Wahlausgang in Frankfurt wissen

Am Sonntag waren mehr als 500.000 Frankfurter aufgerufen, ihren neuen zu wählen. Durchsetzen konnte sich im ersten Durchgang keiner der zwölf . Wie die Wahl am Sonntag lief, können Sie hier in unserem Liveticker nachlesen.

Am Sonntag waren mehr als 500.000 Frankfurter aufgerufen, ihren neuen zu wählen. Durchsetzen konnte sich im ersten Durchgang keiner der zwölf . Wie die Wahl am Sonntag lief, können Sie hier in unserem Liveticker nachlesen.

Fest stand am Sonntagabend aber: Es wird eine Stichwahl geben. Peter Feldmann, amtierender Oberbürgermeister der SPD, und Bernadette Weyland (CDU) treten am Sonntag, 11. März, gegeneinander an. Feldmann kam auf 46 Prozent der Stimmen, Weyland auf 25,4 Prozent. Lesen Sie hier die Analyse unseres Römer-Experten Günter Murr.

Es war ein seltsamer Wahl-Nachmittag am Sonntag: Um die Mittagszeit hieß es, es deute sich eine ziemlich hohe Wahlbeteiligung an. Am Abend dann Ernüchterung: die repräsentative Messung in neun Wahllokalen war gar nicht repräsentativ,  sondern lag um 20 Prozentpunkte daneben . Am Montag hat die Stadt erklärt, wie es zu diesem Fehler kommen konnte.

Wir haben einmal geschaut, wie die Frankfurter Stadtteile gewählt haben oder - wie sie nicht gewählt haben.

Jetzt müssen die Frankfurter in zwei Wochen noch einmal zur Wahl. Dann heißt es Feldmann oder Weyland. Wie die beiden in die Stichwahl kamen, lesen hier in diesem Kommentar von Günter Murr.

tok

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