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Kunden können selbst wählen, welche nachhaltige Anlage zu ihnen passt oder sich in einer Filiale der Sparda-Bank Hessen beraten lassen.

Nachhaltig investieren zahlt sich jetzt doppelt aus – mit der Geldanlageoffensive der Sparda-Bank Hessen eG

Das eigene Geld gut anlegen und gleichzeitig in eine nachhaltige Zukunft investieren? Ja, das geht. In der Tradition genossenschaftlicher Werte legt die Sparda-Bank Hessen mit ihrer Geldanlageoffensive den Fokus auf nachhaltige Anlageprodukte und pflanzt in Kooperation mit HessenForst pro Vertrag einen Baum.

Geldanlage und Umweltschutz haben eins gemeinsam: Man muss etwas tun, damit sich was tut. In Zeiten von Nullzinsen ist es längst keine Option mehr, sein Geld langfristig auf dem Sparbuch zu parken. Denn so verliert das Ersparte kontinuierlich an Wert. Ganz ähnlich verhält es sich mit der Umwelt: Sie kann nur dauerhaft und nachhaltig geschützt werden, wenn alle gemeinsam anpacken und etwas tun. Deshalb geht die Genossenschaftsbank mit gutem Beispiel voran. Sie unterstützt die Initiative „Unser Wald“ und pflanzt im Zuge ihrer Geldanlageoffensive gemeinsam mit HessenForst pro neu abgeschlossenem Vertrag einen Baum. Mit diesem „grünen Bonus“ wird der eigene ökologische Fußabdruck sofort ein bisschen kleiner. Und das ist erst der Anfang.

Die Sparda-Bank Hessen hat als Genossenschaftsbank einen Förderauftrag. In diesem Sinne bringt sie ihren Kundinnen und Kunden auch alternative Anlagemöglichkeiten näher. Gleichzeitig versteht die Bank das Thema Nachhaltigkeit als Teil ihrer DNA. Deshalb verbindet sie mit ihrer Geldanlageoffensive diese beiden Themen und lenkt den Fokus auf die nachhaltigen Fonds ihres Partners Union Investment. Wer nachhaltig investiert, hat die Chance auf Rendite – und das gute Gefühl, dass das eigene Geld ausschließlich in Fonds angelegt wird, die soziale, ethische und ökologische Nachhaltigkeitsstandards erfüllen.

Weil mehr einfach mehr ist: Für jeden neu abgeschlossenen Vertrag spendet die Sparda-Bank Hessen einen Baum.

Union Investment stellt durch einen strengen Prozess sicher, dass auch nachhaltig drin ist, wo nachhaltig draufsteht. Das schließt nicht nur Umweltfreundlichkeit und ökologische Produktionsweisen ein, sondern auch die Wahrung von Menschenrechten, etwa der Verzicht auf Kinderarbeit, sowie korruptionsfreien Handel. Mögliche Anlagen werden einer eingehenden Analyse unterzogen und erhalten ein Nachhaltigkeitsrating. In diesem werden die Aspekte Umwelt, Soziales und Führungsqualitäten bewertet. Auch die Reputation eines Unternehmens und das Geschäftsmodell spielen eine Rolle. Kann sich ein Unternehmen nicht für die Aufnahme in den Fonds qualifizieren, bleibt es außen vor. Im letzten Schritt prüft das Fondsmanagement, ob die Anlage nicht nur nachhaltigen, sondern auch wirtschaftlichen Anforderungen genügt und somit ein Nutzen für den Fonds zu erwarten ist.

Nachhaltige Finanzprodukte sind längst keine Nischenprodukte mehr. Die Sparda-Bank Hessen achtet beispielsweise im Eigengeschäft seit Jahren darauf, nachhaltig zu investieren. Zum Jahresende 2019 lag der Anteil der nachhaltigen Anlagen bei 94,9 Prozent. Auch Kleinanleger können problemlos und einfach in nachhaltige Fonds investieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob man monatlich kleine Beträge oder eine größere Summe investiert. Den passenden Fonds können Kundinnen und Kunden selbst auswählen oder sich in einer Filiale der Sparda-Bank beraten lassen. Derzeit können Kunden aus mehreren Fonds wählen, die sehr unterschiedlich zusammengesetzt sind, damit für jeden Investitionstyp das Passende dabei ist.

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