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Das Projekt ?2proAuto ? flinc? und seine Gründer Slavko Simic (l.) und Martin Patri wurde jüngst mit dem Preis ?Ideen für den Klimaschutz? ausgezeichnet.

Initiative 2proAuto

Nehmen Sie doch mal jemanden im Auto mit

Die vom Darmstädter Unternehmen flinc ins Leben gerufene Initiative 2proAuto hat zum Ziel, ein Bewusstsein für die Ressource „freier Sitzplatz“ zu schaffen – denn im Durchschnitt sitzen in jedem Auto nur 1,2 Personen.

Die vom Darmstädter Unternehmen flinc ins Leben gerufene Initiative 2proAuto hat zum Ziel, ein Bewusstsein für die Ressource „freier Sitzplatz“ zu schaffen – denn im Durchschnitt sitzen in jedem Auto nur 1,2 Personen. Die mit dem Ideenwettbewerb Klimaschutz der Stadt Frankfurt ausgezeichnete Bewegung baut dabei auf Partner, die ein Interesse daran haben, den motorisierten Individualverkehr durch die Nutzung vorhandener Ressourcen zu reduzieren.

Neuester Partner von 2proAuto ist die Nahverkehrsgesellschaft Traffiq. Hintergrund für die Partnerschaft ist, dass in erster Linie Autofahrer adressiert werden. Hier gibt es Möglichkeiten, zum Umdenken beim Mobilitätsverhalten zu ermuntern. In der flinc-App wird sowohl den Fahrern als auch den Mitfahrern immer eine mögliche Alternative für die Strecke in Form des Nahverkehrs-Angebots gezeigt. „Dies stellt eine große Chance dar, Auto-Pendlern das Angebot von Bahnen und Bussen schmackhaft zu machen“, sagt Traffiq-Geschäftsführer Dr. Hans-Jörg v. Berlepsch.

Ziel von 2proAuto ist es, durch Kommunikation und gemeinsame Aktionen Aufmerksamkeit für das Thema zu erzeugen. Flinc als Koordinator und Traffiq werden im Rahmen der Zusammenarbeit unter anderem eine Gewinnspiel-Aktion starten.

„Mit Traffiq hat die Initiative wieder einen tollen Partner gewonnen“, so Martin Patri, Koordinator von 2proAuto. „Gemeinsam werden wir im Rahmen der Initiative und dem Ideenpreis Klimaschutz ein Gewinnspiel veranstalten mit dem Ziel, ein Bewusstsein für das Potenzial der Ressource „freier Sitzplatz“ in Kombination mit dem ÖPNV zu schaffen (). Letztlich geht es darum, die Mobilität und die Umwelt in unserer Region nachhaltig zu verbessern. “

(red)

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