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Sparkassenchef Robert Restani mit seiner Frau Eva Verena und Helaba-Chef Herbert Hans Grüntker und Frau Karoline.

Neujahrskonzert: Sparkasse macht auf „kriminell“

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In dieser Woche beginnt er: der Reigen der Neujahrsempfänge. Den Start machte die Sparkasse 1822 in der Alten Oper mit ihrem traditionellen Neujahrskonzert.

In dieser Woche beginnt er: der Reigen der Neujahrsempfänge. Den Start machte die Sparkasse 1822 in der Alten Oper mit ihrem traditionellen Neujahrskonzert. Die Junge deutsche Philharmonie spielte unter der Leitung von Ingo Metzmacher unter dem Motto „Sax and Crime“ (zu deutsch: Saxofon und Kriminalität).

Aber weil sich der Titel ausgesprochen natürlich wie Sex and Crime anhört, beruhigte 1822-Chef Robert Restani zunächst mal im Albert-Mangelsdorff-Foyer die mehr als 200 anwesenden Gäste. Die Frankfurter Sparkasse habe „ nicht als Konsequenz aus der Niedrigzinsphase ihr Geschäftsmodell in diese Richtung ausgeweitet“, so der Sparkassenchef. Bei Getränken und Häppchen plauderte die Prominenz aus Politik und Gesellschaft und natürlich aus der Welt der Bankhäuser übers Konzert, aber natürlich auch übers noch junge Jahr.

Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler (CDU) hat einen guten Vorsatz fürs neue Jahr: nämlich gute Vorsätze zu haben: „Wenn ich sagen würde, dass ich vorhabe, mir in diesem Jahr mehr Zeit für meine Familie zu nehmen – neben den drei Vollzeitjobs, die ich sowieso schon habe –, dann wäre das nicht einmal gelogen“, sagt er ganz in der Art eines Politikers. Restani selbst will sich und seiner Frau Eva Verena etwas gönnen und macht sich demnächst auf in den Urlaub. Alte-Oper-Intendant Dr. Stephan Pauly hat im Laufe der Jahre eine Erfahrung gemacht: „Ohne gute Vorsätze lebt es sich besser.“

(es)

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