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Hell erleuchtet ist der S-Bahntunnel in Frankfurt. Die Bauarbeiten sind beendet und die fahrt ist wieder frei. Foto: Christoph Schmidt

Hauptwache

Polizei ermittelt nach tödlichem S-Bahnunfall - Schlafsack gefunden

Nach einem tödlichen S-Bahnunfall in Frankfurt ermittelt die Polizei zu den Hintergründen. Am Unfallort seien eine Isomatte und ein Schlafsack gefunden worden, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch. Weitere Erkenntnisse gebe es bislang noch nicht. Die Identität des Toten war wegen der Schwere der Verletzungen zunächst unklar. An den großen S- und U-Bahnstationen in Frankfurt suchen sich immer wieder Obdachlose einen Schlafplatz. Der Fahrer hatte am Dienstabend noch mit einer Notbremsung versucht, den Unfall auf dem unterirdischen Abschnitt der S-Bahn zu verhindern. Fahrgäste waren nicht verletzt worden.

Nach einem tödlichen S-Bahnunfall in Frankfurt ermittelt die Polizei zu den Hintergründen. Am Unfallort seien eine Isomatte und ein Schlafsack gefunden worden, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch. Weitere Erkenntnisse gebe es bislang noch nicht. Die Identität des Toten war wegen der Schwere der Verletzungen zunächst unklar. An den großen S- und U-Bahnstationen in Frankfurt suchen sich immer wieder Obdachlose einen Schlafplatz. Der Fahrer hatte am Dienstabend noch mit einer Notbremsung versucht, den Unfall auf dem unterirdischen Abschnitt der S-Bahn zu verhindern. Fahrgäste waren nicht verletzt worden.

Die Frankfurter Feuerwehr sowie Rettungsdienst und Notarzt waren mit insgesamt 24 Einsatzkräften vor Ort, berichtete die Feuerwehr Frankfurt.

Fahrgäste wurden bei der Notbremsung nicht verletzt. Der Fahrer der Bahn erlitt laut Bundespolizei einen Schock. Auf dem Abschnitt fahren die S-Bahnen unterirdisch. Das Gleis war nach dem Zwischenfall gesperrt worden.

Durch den Unfall kam es zwischenzeitlich zu Störungen im S-Bahn-Verkehr. Betroffen waren die Linien S1 bis S9. Um 21 Uhr fuhren laut RMV alle S-Bahnen wieder. (dpa/red)

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