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Querdenker-Demo in Frankfurt: Tausende ziehen durch die Straßen – angeführt von Köpfen der Szene

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Von: Tobias Utz, Florian Dörr

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Querdenker-Demo in Frankfurt
Eine Aufnahme des Demozuges an der Konstablerwache. © Redaktion

Eine Demonstration quer durch die Frankfurter Innenstadt sorgt am Samstag (25. Juni) für einige Aufmerksamkeit. Die Polizei ist im Einsatz.

Update vom Sonntag, 26. Juni, 08.30 Uhr: Auf der „Million March II“-Demonstration in Frankfurt am Samstagnachmittag wurden zahlreiche – teils verschwörungstheoretische – Botschaften präsentiert. Auf Plakaten waren Aussagen wie „Stoppt den Pandemievertrag – Nieder mit der WHO“ oder „Irgendwann wird jeder zur Rechenschaft gezogen“ zu lesen. Unter den Demonstrierenden fanden sich auch viele offenbar Zugereiste ein. Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer trugen T-Shirts der Querdenken-Szene in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.

Unter anderem demonstrierten auch sehr bekannte Gesichter der Szene am Samstagnachmittag in Frankfurt: beispielsweise Anwalt Markus Haintz oder Heinrich Fiechtner, ehemaliger Landtagsabgeordneter in Baden-Württemberg.

Frankfurt: Teilnehmer von Corona-Demo kritisieren „unfreies“ Deutschland

Erstmeldung vom Samstag, 25. Juni, 18.30 Uhr: Frankfurt – Unter dem Titel „Million March II“ zieht am Samstag (25. Juni) eine Demonstration durch Frankfurt. Quer durch die Innenstadt geht es am Nachmittag in Richtung Grüneburgpark, wo eine Abschlusskundgebung stattfindet. Von den Teilnehmern werden Corona-Maßnahmen, Medien und ein „unfreies“ Deutschland kritisiert.

Nach ersten Angaben der Polizei sind etwas mehr als 5000 Demonstranten auf den Straßen Frankfurts. Bis in den frühen Abend blieb es demnach friedlich. Gegendemonstrationen habe es nicht gegeben.

Frankfurt: Querdenker-Demonstration zieht durch die Stadt

Die Veranstaltung erinnert an Querdenker-Demos der vergangenen Monate in Frankfurt. Vor Ort werden Plakate mit Aufschriften wie „Impfpflicht muss weg“ hochgehalten. Fahnen mit Friedenstauben sind zu sehen, aber auch die Abschaffung des Bargelds wird in Reden befürchtet. (fd/tu)

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