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DJ Ata und Bar-Chef Niklas Peters stoßen ? womit auch sonst ? mit Mezcal auf die Eröffnung der neuen Rabbit-Bar an.

Stadtgeflüster

Wie das Rabbit zu seinem Namen kam

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Rabbit ist Englisch und bedeutet Hase. Nach diesem possierlichen Tierchen hat Nikolas Peters seine Bar benannt, die vor kurzem an der unteren

Rabbit ist Englisch und bedeutet Hase. Nach diesem possierlichen Tierchen hat Nikolas Peters seine Bar benannt, die vor kurzem an der unteren Berger Straße ihre Pforten öffnete. Dort bietet der Mann, der auch im Westend und am Basler Platz je einen Laden, das Yumas Restaurant, hat, Mezcal in verschiedensten Variationen an. Das kommt daher, weil er in seinen anderen Lokalen im Laufe der Zeit Mezcal mit auf die Karte genommen hat. Doch zunächst interessierte ihn dieses Getränk nicht wirklich. Erst nach einer speziellen Schulung, bei der er etliche Mezcalsorten probierte, die ihn überzeugten, wurde er Fan dieser Spirituose. So sehr, „dass wir irgendwann viel zu viele Mezcalflaschen im Restaurant und bei mir zu Hause hatten“, erinnert sich Peters, der einige Zeit seines Lebens in Chile verbrachte. Da passte es richtig gut, dass das heutige Rabbit zuvor eine kleinere Yumas-Fläche war. So entschloss Peters sich, daraus eine Mezcalbar zu machen.

„Mezcal ist in Deutschland ziemlich unbekannt“, sagt er. Beste Voraussetzungen für diese Bar also. Das fanden am ersten Abend auch viele Hundert Gäste, die die Berger Straße vor dem Lokal bevölkerten, aßen, tranken, sich unterhielten und der Musik von DJ Ata lauschten. „Die Azteken hatten viele Fabeln, in denen das Kaninchen eine bedeutende Rolle spielte“, weiß Peters, der die Bar deshalb Rabbit nannte. Eine der lustigsten Fabeln sei übrigens die mit 400 betrunkenen Hasen. Na dann: Prost.

(es)

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