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Die Lücke gefunden: Eintrachtlerin Susanna Frey überwindet den gegnerischen Block.

Volleyball

Regionalliga-Topspiele bei der Eintracht

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Ansehnlicher Sport wird am Wochenende in der Wolfgang-Steubing-Halle am Riederwald geboten. Neben den Kunstturnern (siehe Text auf dieser Seite) sind auch die Volleyball-Teams der Eintracht aktiv.

Eintracht Frankfurt präsentiert den Volleyballfreunden gleich zwei Regionalliga-Spitzenspiele. Heute um 20 Uhr empfangen die Frankfurter Männer in der Wolfgang-Steubing-Halle den Spitzenreiter und Titelverteidiger TG Rüsselsheim III. Morgen um 16 Uhr treffen dort dann im Verfolgerduell die punktgleichen Frauen-Teams der Eintracht und des TV Biedenkopf aufeinander. Die Gäste aus Mittelhessinnen sind noch ungeschlagen.

Eine noch bessere Ausgangsbasis verspielten die Adlerträgerinnen mit dem 14:16 im Tiebreak beim TSV Stadecken-Elsheim. Am Ende des spannenden Duells stand für die Spielerinnen von Trainer Alexander Köbler nach dem 2:3 (25:20, 19:25, 21:25, 25:19, 14:16) nur ein Punkt zu Buche.

Die Gäste knüpften zunächst an die starke Vorstellung bei der in Wiesbaden gewonnenen Partie an. Bis zum 17:16 verlief der erste Satz ausgeglichen, dann setzte sich die Eintracht mit starken Angaben und Angriffen deutlich ab. Doch dann drehte der Vizemeistere aus Rheinhessen auf. Die Frankfurterinnen wurden mit harten Aufschlägen unter Druck gesetzt, die Annahme verlor an Sicherheit. Dadurch konnte man auch nicht mehr so druckvoll angreifen. Der Block und die Blocksicherung funktionierten zudem auch nicht gut, so dass viele Schmetterschläge und Lobs den Weg zum Boden fanden.

Die Eintracht konnte sich aber steigern. Die Abwehr war nun schneller, die Bälle wurden kurz vor dem Boden noch erwischt. Die eigenen Aufschläge kamen wieder besser, auch am Netz setzten sich die Angreiferinnen nun wieder besser durch. Im Tiebreak ging die Eintracht mit 5:0 in Führung, der zweite Punkt (für einen Sieg) war in greifbarer Nähe. Doch Stadecken-Elsheim konterte und setzte die Frankfurter Annahme wieder unter Druck. Aus dem 5:0-Vorsprung wurde ein 9:12-Rückstand. Nun wurde um jeden Ball gefightet, die Eintracht gewann wieder Oberwasser. Beim 14:13 hatten die Gäste sogar einen Matchball, vergaben aber diese Chance und hatten schließlich doch noch das Nachsehen.

(löf )

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