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Fastnachtsprinz Thomas I. und Dietmar Pontow (rechts) mit dem Lachröschen Heike Winter.

Heike Winter in närrischen Orden aufgenommen

Rosen für das Lachröschen

Strahlen, Freude und Helau gab es im Fritz Rémond Theater zu sehen und zu hören, als das traditionelle „Goldene Lachröschen von Klaa Paris“ an den Ausschnitt des schicken kleinen Schwarzen von

Strahlen, Freude und Helau gab es im Fritz Rémond Theater zu sehen und zu hören, als das traditionelle „Goldene Lachröschen von Klaa Paris“ an den Ausschnitt des schicken kleinen Schwarzen von Heike Winter gesteckt wurde. Dietmar Pontow , Vorsitzender Zuggemeinschaft Klaa Paris, hatte die Ehre, das schmucke Stück ans Schmuckstück zu heften. Faschingsprinz Thomas I. stimmte ein lautes „Klaa Paris, Helau“ auf der Bühne des romantischen Theaters an. Fröhlich ist Heike Winter mit ihrer dunklen Stimme. Sie hat Industriekauffrau gelernt, dann Diplom-Maschinenbau und Wirtschaftslehre studiert. Bei Emmerich war sie im Vertrieb und Marketing, dann war sie Unternehmensberaterin, 1999 hat sie einen Kochbuchverlag gegründet und stellt jetzt auch noch 80 Produkte her: Senf, Saucen und Öle. „Es ist eine so herzliche Truppe. Ich bin froh, dazuzugehören“, sagt Winter lachend.

Seit 1980 gibt es diesen einzigen närrischen Orden nur für Frauen. Winter ist die 36., obwohl sie sich ein Jahr zierte. Es erhalten ihn auch nur Damen, die sich durch ihre positive Ausstrahlung, herzliches, goldiges Lachen und stete Freundlichkeit und Liebe zur Tradition der Klaa Pariser Fastnacht ausgezeichnet haben. Zu den Vorgängerinnen gehören Liesel Christ , FNP-Urgestein Jutta W. Thomasius , Johanna Höhl , Lottofee Franziska Reichenbacher oder Moderatorin Sibylle Nicolai . Heike Winter ist jetzt – wie ihre 35 Vorgängerinnen – in einem Amt auf Lebenszeit und wird nächsten Dienstag beim Zug in Klaa Paris auf dem Wagen sitzen.

(bi)

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