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Udo Scheu präsentiert sein jüngstes Werk.

Krimiautor

Ist das Udo Scheus letzter Fall?

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Udo Scheu , ehemaliger Polizeipräsident Frankfurts, hat es wieder getan: Er schrieb einen Krimi. Aber damit sei jetzt Schluss. „Das ist doch alles viel zu inflationär“, findet Scheu, der gerade im Polizeipräsidium seinen jüngstes, aber hoffentlich doch nicht letzten Kriminalroman vorstellte. „Das Fachliche ist das Eine, aber das Andere ist die Gabe, ein spannendes Buch zu schreiben, und beides verbindet Udo Scheu meisterlich und versieht es mit einer gehörigen Portion Lokalkolorit“, sagt Walter Seubert , Frankfurts stellvertretender Polizeipräsident, der natürlich auch auf noch mehr Scheu-Krimis hofft.

Udo Scheu , ehemaliger Polizeipräsident Frankfurts, hat es wieder getan: Er schrieb einen Krimi. Aber damit sei jetzt Schluss. „Das ist doch alles viel zu inflationär“, findet Scheu, der gerade im Polizeipräsidium seinen jüngstes, aber hoffentlich doch nicht letzten Kriminalroman vorstellte. „Das Fachliche ist das Eine, aber das Andere ist die Gabe, ein spannendes Buch zu schreiben, und beides verbindet Udo Scheu meisterlich und versieht es mit einer gehörigen Portion Lokalkolorit“, sagt Walter Seubert , Frankfurts stellvertretender Polizeipräsident, der natürlich auch auf noch mehr Scheu-Krimis hofft.

„Ich habe mir eine Pause verordnet – mindestens“, so Scheu bei der Lesung aus „Frankfurt Myliusstraße“, so der Titel des siebten Buches, das im Societäts-Verlag erschien. Und eins verrät der Schriftsteller bei dieser Gelegenheit: „Das Buch hat einen Scheu-Down.“ (es)

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