Flohmarkt

Das sind Frankfurts beste Flohmärkte

Endl

Endlich ist der Frühling auch in Frankfurt angekommen und zieht die Menschen für einen Spaziergang oder eine Kugel Eis nach draußen. Passend zum besseren Wetter startet nun auch die Saison der Flohmärkte. In den nächsten Monaten werden dort nicht nur Schnäppchenjäger fündig, auch Langschläfer, Mädchengruppen und Kinder können sich auf spezielle Flohmärkte freuen.

Der vermutlich größte Flohmarkt in Frankfurt ist etwa einen Kilometer lang und verläuft entlang des Museumsufers (Schaumainkai) zwischen dem Eisernem Steg und dem Holbeinsteg. Der zweite Standort dieses Marktes liegt auf der Lindleystraße 14 am Osthafen und wechselt sich jede Woche mit dem Museumsufer ab. Sowohl professionelle als auch private Händler bieten dort jeden Samstag (außer feiertags) von 9 bis 14 Uhr allerlei Gebrauchtwaren an. Am 25.März findet man den Markt beispielsweise am Museumsufer. Das Management für Hafen und Markt Frankfurt (HFM) organisiert die beiden Flohmärkte, an denen jährlich etwa 12.000 Händler teilnehmen.

Ein weiterer beliebter Flohmarkt ist der

Trödelmarkt vor der Jahrhunderthalle

, Pfaffenwiese 301. Dort können die Besucher donnerstags bis zum 18. Mai und samstags bis zum 27. Mai von 8 bis 14 Uhr unter den Kastanienbäumen schlendern und nach neuen Lieblingsteilen suchen. Der Markt ist zwar nicht überdacht, bietet aber genügend Parkplätze für Besucher an – damit der Weg zum Schleppen nicht ausschlaggebend für eine Kaufentscheidung ist.

Trotz Ende der Schlittschuh-Hauptsaison wird der Parkplatz der Eissporthalle am Sonntag, den 19.März und am Sonntag, den 14. Mai von 10 bis 16 Uhr sicherlich gut besucht sein: Auf dem Festplatz, Ratsweg 12, gibt es ebenfalls einen Flohmarkt, an dem nicht nur die Fechenheimer gefallen haben.

Wem das alles zu gewöhnlich ist, der kann am 19. März von 9.30 bis 16 Uhr einen Flohmarkt der etwas anderen Art besuchen: Den

Nostalgiemarkt im Kasino der Jahrhunderthalle

, Pfaffenwiese 301. Rund 100 Aussteller stellen in den Räumen der 60er Jahre ihre antiken Schätze zur Schau, der Eintritt kostet 3 Euro.

Für Langschläfer bietet sich der „Marché de nuit“ am 6.Mai – also ein Nachtflohmarkt – an. Von 18 bis 24 Uhr können Erwachsene für 3 Euro, Ermäßigte für 2 Euro im Gesellschaftshaus des Zoos, Bernhard-Grzimek-Allee 1, sowohl die neusten Trends als auch Handgemachtes erwerben.

Am 9.April und am 21.Mai kann ein Flohmarkt-Besuch mit der Familie für weibliche Mode-Fans auf dem Hornbach-Parkplatz, Züricher Straße 11, ganz entspannt ablaufen: Die Teenager-Tochter lässt man durch die Kleinmarkthalle im Ikea-Möbelhaus laufen, die Kleinkinder dürfen zum Kinderspieleparadies. Den großen Bruder und den Ehemann, die sowieso keine Lust hatten, schickt man derweil zu Hornbach, um noch ein paar Schrauben zu besorgen – und schon ist jeder versorgt und die modebewusste Frau hat von 10 bis 16 Uhr genug Zeit, um die Stände in Ruhe zu durchstöbern.

Auch für Kinder gibt es eigene Flohmärkte in Frankfurt. Am Samstag, den 25. März veranstaltet das Kinderzentrum in Sossenheim, Carl-Sonnenschein-Straße 1, beispielsweise einen überdachten Flohmarkt mit Kinderkleidung, Spielzeug und Büchern. Zusätzlich werden gegrillte Würstchen, Kaffee und Kuchen angeboten. Der Erlös geht an das Kinderzentrum.

Modebegeisterten Mädchen und Frauen werden zwei speziell auf weibliche Mode ausgelegte Flohmärkte angeboten: Am 26.März startet die Saison der Mädchenflohmärkte im Frankfurter Garten, Danziger Platz. Von 12 bis 17 Uhr werden Mädchen zwischen bunten Pflanzen und Waffelständen neue Lieblingskleider von Gleichaltrigen kaufen können. Der Eintritt kostet ab einem Alter von zwölf Jahren 2 Euro, männliche Begleiter sind auch erlaubt.

Der zweite überdachte Frauenflohmarkt nennt sich Mädchenklamotte und wird am 2. April von 10 bis 16 Uhr veranstaltet. Dort werden alle Altersgruppen vom Baby bis zur Großmutter angesprochen. Auch Schmuck, Accessoires und Second-Hand-Klamotten werden verkauft. Der Eintritt beträgt 3,50 Euro, ab 14 Uhr kostet er allerdings nur noch 1 Euro.

 

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